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Für Sie gelesen
Artikel Auswahl zum Thema Pflanzennahrung erschienen in der UFA-Revue.Weitere Artikel finden Sie im UFA-Revue Archiv.
Für eine hohe Bodenfruchtbarkeit
KALK Der Boden bildet den Grundstein für eine erfolgreiche Pflanzenproduktion. Nur auf gesunden und fruchtbaren Böden ist die Erzeugung hochwertiger pflanzlicher Rohstoffe möglich. Eine wichtige Voraussetzung für einen gesunden und fruchtbaren Boden ist dessen Kalkzustand. Auf gut gekalkten Böden kann das Leistungspotenzial des Standortes optimal ausgeschöpft werden.Salz in die Suppe
Spurenelemente An der Düngung mit Mikronährstoffen scheiden sich die Geister: Für die einen ist sie das Salz in der Suppe erfolgreichen Ackerbaus. Für die Andere ist sie teuer Schnickschnack. Wir sagen, wann die Cocktails lohnen.Punktgenau an die Knolle
Injektiondüngung Bei Speisekartoffeln wird die Wirtschaftlichkeit von
Cultandüngung noch untersucht. Im Praxistest sind die Vorteile insgesamt
bisher eher gering, ausser beim Nitrateintrag. Hier ein Zwischenstand
aus Reinland-Pfalz
Tropfbewässerung oder Rollomat?

Tropfbewässerung. Die Tropfbewässerung ist eigentlich nichts Neues. Neu ist nur, dass auch in europäischen Ackerkulturen vermehrt auf diese Technik gesetzt wird. Wieviel dieses System wirtschaftlich bringt, wurde erstmals in einem Grossparzellenversuch unter die Lupe genommen.
Bringt´s die Unterfussdüngung?

Sämaschine. Mais wächst schnell und benötigt darum eine besonders gezielte Düngung. Die nachhaltige Versorgung mit Stickstoff und Phosphor ist entscheidend, um einen hohen Ertrag und eine gute Qualität zu erzielen. Bei kühler Frühlingswitterung bietet die Unterfussdüngung zur Saat einige Vorteile.
Blattdüngung im Weinbau

Blattdüngung. Zur Steigerung der Trauben- und letztlich der Weinqualität steht im Rebbau auch die Düngung immer wieder zur Diskussion. Während sich bei der Bodendüngung die Erkenntnis durchsetzt, dass weniger oft mehr ist, versucht mancher, mit Blattdüngung das Leistungspotential der Rebe besser auszunutzen.
Kalkstrohmatratze hat sich bewährt

Kalkstrohmatratze. Die Kalkstrohmatratze wurde vor zwei Jahren durch die Landor in der Schweiz eingeführt. Bis heute haben sich nun schon über 100 Betriebsleiter für eine Kalkstrohmatratze in ihren Liegeboxen entschieden und täglich kommen neue dazu.
Schwefeldüngung lohnt sich

Schwefelmangel. Von pflanzlichem Eiweiss sind Schwefel und Stickstoff die Hauptbestandteile. Um den Ertrag und Gehalt an Protein in Getreide, Raps und Grünland zu erhöhen und um den sinkenden Schwefelertrag aus der Luft zu kompensieren, wird heute vermehrt gezielt Schwefel gedüngt.
Hofdünger richtig aufwerten

Wiesen güllen. Ein gezielter und wirkungsvoller Einsatz von Gülle setzt voraus, dass diese homogen und fliessfähig ist. Gülleverbesserer tragen dazu bei, den wertvollen Hofdünger in einen optimalen Zustand zu bringen. Sie beugen Schwimmdecken vor, vermindern Stickstoffverluste, reduzieren die Geruchsemissionen, verbessern die Pflanzenverträglichkeit oder erhöhen den Nährstoffgehalt der Gülle.
Gesündere Tiere mit Kalkstroh in den Boxen

Kalkstrohmatratze. Viele Landwirte, die herkömmliches Stroh als Einstreu verwenden, haben Probleme mit der Euterhygiene. Dagegen macht die Kalkstroh-Matratze den Krankheitserregern das Leben schwer.
Winterprodukte für sichere Treppen, Plätze und Wege

Anti-Gliss. Winterprodukte, wie sie in den LANDI erhältlich sind, reduzieren die Rutschgefahr auf vereisten Flächen effektiv. Besonders im grossflächigen Einsatz erweisen sich Kalziumchlorid oder Schiefer als wirtschaftlicher als Splitt oder Streusalz.
Hasler Meeresalgen-Kalke

Nährstoffmangel. Sie zeigen auf Betrieben, wo sie über längere Zeit eingesetzt wurden, eine überzeugende Aufkalkungswirkung. Darüber hinaus erhöhen sie die biologische Aktivität, verbessern die Verwertung der Hofdünger und versorgen die Pflanzen mit über 30 wichtigen Spurenelementen. Aber woher kommen die grossen Fähigkeiten der Meeresalgen-Kalke eigentlich?
Pflanzennahrung auch in Zukunft

Gut versorgter Bestand. Damit alle Menschen auf der Erde künftig zu essen haben, muss die landwirtschaftliche Produktion nach einer Schätzung der Weltnährungsorganisation FAO bis 2050 um 70 Prozent gesteigert werden.
Änderungen bei der Suisse Bilanz einkalkulieren

Suisse Bilanz Per 2011 müssen alle Betriebe bei der ÖLN-Kontrolle eine aktuelle Suisse-Bilanz vorweisen können. Die überarbeiteten «Grundlagen für die Düngung im Acker- und Futterbau» haben sowohl beim Nährstoffanfall wie auch beim -bedarf einige Änderungen zur Folge.
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