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Produits pour l´agriculteur

  • Bernard Genoud

    agriculteur Bernard Genoud

    A la LANDI, je profite d’un bon service à la clientèle et des bons conseils du personnel. De plus, il y a beaucoup de choix et le dépôt agricole est pratique. Je m’y approvisionne notamment pour les aliments chevaux, le lait en poudre pour les veaux, la moruline et le sel bétail.

Production animale


  • 03.02.2012 - Neue MLP-Resultate

    Die Resultate der Mast- und Schlachtleistungsprüfung bei den Schweinen aus der Periode vom 12.12.2011 bis 8.1.2012 liegen vor.

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  • 03.02.2012 - EU: Legehennen-Käfighaltungsverbot nicht überall umgesetzt

    (aid) - Dreizehn Mitgliedsstaaten der EU haben das Käfighaltungsverbot für Legehennen noch nicht umgesetzt. Ab 1. Januar 2012 dürfen Legehennen in Ländern der Europäischen Union nicht mehr in sogenannten "nicht gestalteten" Käfigen gehalten werden.

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  • 02.02.2012 - Raufuttermangel?

    Eine bekannte Regel ist, dass an Lichtmess, dem 2. Februar, noch der halbe Heu- oder Silagestock vorhanden sein soll, um ohne Futterzukauf bis zum Frühling durchzuhalten.

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  • 31.01.2012 - Mineralsalz: Fressbarkeit ist Kriterium Nr. 1

    Bei Schweizer Rindviehhaltern steht die Fressbarkeit unter den Mineralsalz-Wahlkriterien hoch im Kurs, wie eine Umfrage anlässlich des MINEX-Wettbewerbs 2011 zeigt.

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  • 31.01.2012 - Schmallenberg-Virus

    (BVET) - Das Schmallenberg-Virus verursacht Missbildungen – vor allem bei Kälbern und Lämmern. Über das Virus und die Krankheit ist aber noch sehr wenig bekannt. Nach bisheriger wissenschaftlicher Einschätzung ist eine Übertragung auf den Menschen sehr unwahrscheinlich.

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  • 31.01.2012 - Direktzahlungen für Kühe mit Hörnern

    (lid) – Armin Capaul und Daniel Wismer haben einen offenen Brief an Bundesrat Schneider-Ammann geschrieben. Darin fordern sie die Direktzahlungen für behornte Tiere.

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  • 27.01.2012 - Schweinemarkt: Ehrlich währt am längsten!

    Für die gegenüber der EU höheren Preise für Schweinefleisch ist nicht der höhere Schlachtschweinepreis hauptverantwortlich, betont die Suisseporcs in einer Medienmitteilung, die publizierte Zahlen der Metzger-Treuhand kommentiert.

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  • 27.01.2012 - Vorübergehender Ersatz für TVD

    Vom 3. bis ca. 17. Februar 2012 steht der Service der TVD nicht zur Verfügung.

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  • 27.01.2012 - Labelprämie für Alplämmer bleibt bei 20 Franken

    Im Herbst 2012 werden Micarna SA / Migros erneut Alplämmer vermarkten. Der Mehrpreis bleibt bei 20 Franken pro Tier.

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  • 13.01.2012 - MRSA-Verbreitung auf der Spur

    Die Verbreitung von Bakterien, welche gegen Antibiotika Resistenzen entwickeln können, scheint ähnlich wie bei Seuchen zu erfolgen, wie aktuelle Ereignisse zeigen.

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  • 12.02.2012 - Tagung "Bio-Milch und -Eier gesucht", Cazis

    Am 19. Januar, ab 9.30 Uhr organisieren UFA und die LANDI Graubünden AG in der Bündner Arena, Cazis, eine Tagung zum Thema "Bio-Milch und -Eier gesucht".

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  • 12.01.2012 - Swiss Expo eröffnet

    (lid) – Vom 12. bis am 15. Januar findet in Lausanne die Swiss Expo statt. Im Zentrum der Fachmesse für Agrotechnik steht der internationale Rinderwettbewerb.

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  • 11.01.2012 - Hürden für Tiermehl

    Ob in der Schweiz dereinst Tiermehl wieder als Eiweissquelle in der Tierernährung zugelassen wird, machen die Behörden von der Entwicklung in der EU abhängig.

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  • 05.01.2012 - Hohe Nachfrage nach Schweizer Eiern

    (lid) – Im Jahr 2011 lief der Schweizer Eiermarkt ideal. Die hohe Nachfrage nach Schweizer Eiern konnte in allen Bereichen erfüllt werden.

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  • 05.01.2012 - pH-Wert im Rindfleisch

    Immer wieder ein Thema sind die pH-Werte beim Rindfleisch. Stress vor der Schlachtung kann zu veränderten pH-Werten und damit zur Deformierung des Fleisches führen – mit happigen Preisverlusten für den Produzenten. Normal ist ein pH-Wert von zwischen 5.5 und 6.

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  • 21.12.2011 - Stacheldrahtverbot auf Pferdweiden bleibt

    (lid) – Das Verbot von Stacheldrahtzäunen auf Pferdeweiden bleibt bestehen.

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  • 08.12.2011 - Intensive Aufzucht fördert hohe Milchleistung

    Die Entwicklung junger Kälber beeinflusst die spätere Leistungsfähigkeit als Milchkuh entscheidend. Mit steigender Fütterungsintensität während der ersten sechs Lebensmonate sinkt das Erstkalbealter (EKA). Der Besamungsaufwand für die erste Trächtigkeit nimmt ab.

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