Newsletter

Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Gezielte Bejagung der Wildsauen im Kanton Zürich zeigt Wirkung

08.01.2010

Der Wildschweinbestand im Kanton Zürich hat im Jagdjahr 2008/09 stark abgenommen. Der Regierungsrat führe dies einerseits auf den langen und kalten Winter, andererseits auf die Sondermassnahmen bei der Bejagung der Wildsauen zurück, meldet die Nachrichtenagentur SDA.

  • Gezielte Bejagung der Wildsauen im Kanton Zürich zeigt Wirkung
Die Fischerei- und Jagdverwaltung habe bereits zu Beginn der Jagdperiode 2001 bis 2009 die Bejagungsstrategie für die Wildschweine an die neusten wildbiologischen und jagdtechnischen Erkenntnisse angepasst, zitiert die SDA eine Antwort auf eine Anfrage im Kantonsrat. Die grossen Anstrengungen der Jägerschaft hätten zu einem "rekordhohen Gesamtabgang" geführt.

In den vergangenen 10 Jahren wurden im Kanton Zürich im Schnitt rund 650 Wildschweine erlegt. Fast 90 Prozent des Abgangs bestanden aus Jungtieren, etwa 10 Prozent waren ältere Tiere, wie es in der Antwort des Regierungsrates weiter heisst. Um die Wildschäden möglichst tief zu halten, werde während der Vegetationsperiode der Jagddruck in den landwirtschaftlichen Kulturen "sehr hoch gehalten" und im Wald gänzlich eingestellt, schreibt die Regierung. Im Winterhalbjahr werde dagegen die Jagd in den Wald verlegt.

Eingeführt wurden zudem zahlreiche Sondermassnahmen. So wurde die Schonzeit verkürzt, der Schutz der Frischlinge aufgehoben und auf dem gesamten Kantonsgebiet wurde die Nachtjagd mit künstlichen Lichtquellen zugelassen. In Landwirtschaftlichen Kulturen dürfen überdies bereits ab 1. August "wildsauenscharfe Hunde" eingesetzt werden.
Der Gesamtbestand an Wildschweinen in den einzelnen Regionen sei eng verknüpft mit den Lebensbedingungen. Die Ermittlung des Bestandes sei überdies schwierig, da die Tiere sehr scheu und deshalb schlecht zu zählen seien. Experten gehen von einem Grundbestand von 500 bis 600 Wildsauen aus.
lid

Copyright 2009 | www.Bild.ch