Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!
-
Toni Ulrich
Kaltbach (LU)
Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.
-
Manfred Ledermann
Milchproduzent
Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.
-
Othmar Schwizer
Schweinezüchter
Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.
-
Reto Joos
Schuders
Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.
-
Hans-Rudolf Ratz
Pusserein
Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.
-
Adrian Rippstein
Landwirt, Kienberg
Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.
-
Urs Pfister mit Yannick
Landwirt, Altishofen
In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.
Landwirtschaft braucht Biodiversität
12.01.2010
Zur offiziellen Eröffnung des Jahres der Biodiversität überbrachten Landwirtschaftsschüler vom Inforama Rüti der Ständeratspräsidentin Erika Forster eine Botschaft: «Die Schweiz hat eine grosse Vielfalt an Agrarlandschaften, Lebensräumen und Ökosystemen mit einer Fülle an Pflanzen- und Tierarten. Die Bauernfamilien gestalten und pflegen diese. Sie stellen damit eine wichtige Basis für die Biodiversität zur Verfügung.»
Gleichzeitig deponierten die Jugendlichen den Wunsch nach Rahmenbedingungen, die es Familienbetrieben erlauben, auch in Zukunft multifunktional, nachhaltig und vielfältig zu produzieren.Auch in der Schweiz ist die Biodiversität, die Vielfalt an Pflanzen, Tieren und Lebensräumen, unter Druck. Dabei erbringt die Biodiversität viele wichtige Leistungen für die ganze Gesellschaft. So dienen alte, erhaltene Apfelarten heute zur Züchtung feuerbrandresistenter Sorten. Seit zehn Jahren wird die Vielfalt der Natur durch die finanzielle Unterstützung von extensiv genutzten Wiesen, Bunt-, Rotationsbrachen etc. gefördert. Aber bei der Diskussion um die Biodiversität darf nicht vergessen werden, dass die Hauptaufgabe der Landwirtschaft die Produktion von Lebensmitteln ist, schreibt der Schweizerische Bauernverband in einer Stellungsnahme. Immer ökologischer und extensiver und gleichzeitig immer günstiger würden sich gegenseitig ausschliessen.
LANDI - Das Informationsportal für die Landwirtschaft, Haus und Garten










































.ch