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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Swissness-Vorlage in Entscheidungsphase

26.01.2010

Übermorgen berät die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates das vom Bundesrat vorgelegte Swissness-Projekt. Dabei handelt es sich um eine Änderung des Markenschutzgesetzes, wonach einheimische Produkte deutlicher erkennbar werden sollen.

Verarbeitungsbetriebe, welche die schweizerischen Qualitätsnormen einhalten und inländische Rohstoffe benutzen, könnten sich besser von der ausländischen Konkurrenz abheben. Den Produzenten würde die Änderung des Markenschutzgesetzes schliesslich gute Absatzperspektiven bieten.

Für die Vorlage setzt sich unter anderem die SALS-Schweiz ein. Diese «Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor» begründet ihre Haltung in einem Kommuniqué damit, dass das schweizerische Landwirtschaftsmodell sich bezüglich der nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen, des Respekts gegenüber den landwirtschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und des Nutztierschutzes bewährt habe. Diese Familienlandwirtschaft in menschlichem Massstab gewährleiste ebenfalls die Landschaftsvielfalt zum Wohl der gesamten Gesellschaft.
Matthias Roggli MR

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