Newsletter

Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Neuer Anlauf für Abschluss der Doha-Runde in Davos

02.02.2010

Unter der Führung von Bundespräsidentin Doris Leuthard plädierte eine informelle Ministerrunde am 30. Januar in Davos für einen Versuch, der stillstehenden Doha-Runde wieder Leben einzuhauchen.

Es sei beschlossen worden, dass die Chefunterhändler bei der Welthandelsorganisation (WTO) im Februar und März eine Liste von Schlüsselthemen erstellen sollten, die noch konkretisiert werden müssten, kündigte Leuthard vor den Medien am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF) an. Dabei gehe es um technische Bereiche wie etwa Verhandlungen im Industriesektor, Abbau der Zölle für bestimmte Sektoren, Antidumping-Massnahmen oder Massnahmen gegen Überfischung, sagte die Schweizer WTO-Chefunterhändlerin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Erst dann könne eine nächste Ministerrunde mit neuen oder revidierten Papieren vorbereitet werden. "Die Landwirtschaft ist nicht das grosse Problem. Im Moment ist der Marktzugang für Industrie und Dienstleistungen das Schlüsselelement", sagte Leuthard.

Über einen Abschluss der sich bereits acht Jahre hinziehenden Doha-Runde noch heuer zeigte sich die Schweizer Bundespräsidentin skeptisch: Zwar sei die technische Seite unproblematisch. "Da ist das Jahr 2010 immer noch im Bereich des Möglichen. Aber auf der politischen Seite wird sich das Ganze nicht realisieren lassen, wenn gewisse Staaten keine Verpflichtungserklärungen abgeben." Man brauche dafür die USA. Es mache ihr Sorgen, dass US-Präsident Barack Obama sehr zurückhaltend sei und seine Prioritäten andersweitig setzte.
Lid

Copyright 2009 | www.Bild.ch