Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!
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Toni Ulrich
Kaltbach (LU)
Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.
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Manfred Ledermann
Milchproduzent
Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.
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Othmar Schwizer
Schweinezüchter
Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.
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Reto Joos
Schuders
Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.
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Hans-Rudolf Ratz
Pusserein
Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.
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Adrian Rippstein
Landwirt, Kienberg
Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.
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Urs Pfister mit Yannick
Landwirt, Altishofen
In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.
Produkte für den Landwirt
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Oecofuel OKAY 4-Takt
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Holzspalter AGRARO HSP11-1300N
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Futtertrog ALU
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Hochentaster Benzin OKAY BHE 3020
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Reparaturband Farmer
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Vielzweckleiter Alu 3 x 9 Sprossen
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Kettensägehaftöl OKAY BIO
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Zürcher Clevner
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Eutertuch AGRARO
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Bambusbesen
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Milchwärmer Lister 230 V/2300 W
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Melkfett AGRARO
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Pinot Noir Duvallon VdP
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Zitzentauchmittel AGRARO
Nematoden könnten neue Ansätze für Arzneimittelwirkstoffe liefern
04.02.2010
Nematoden sind gefürchtete Schädlinge in vielen landwirtschaftlichen Kulturen wie z.B. im Kartoffelbau. Einige Arten eignen sich aber auch zur biologischen Schädlingsbekämpfung, da sie tierische Schädlinge wie den Kartoffelkäfer im Larvenstadium befallen.
Sie töten die Schädlingslarven, indem sie in den Wirt eindringen und ein Sekret mit toxisch wirkenden Bakterien abgeben. In den üblichen Populationsgrößen hat das aber keinen nennenswerten Einfluss auf die Zahl der Schadinsekten. Deshalb vermehrt man die in Frage kommenden Nematodenarten künstlich und bringt sie anschließend auf dem Feld aus. Das Problem dabei: Die im Labor gezüchteten Nematoden sind deutlich weniger wirksam bzw. toxisch als die frei lebenden Artgenossen.An der Universität Wisconsin, USA, sind Wissenschaftler diesem Phänomen nachgegangen. Sie verglichen die Gene der frei lebenden Würmer mit denen aus dem Labor. Dabei entdeckten sie Veränderungen bei über 1 000 Genen, insbesondere bei denen, die für die Virulenz, den Stoffwechsel und die Langlebigkeit der Tiere verantwortlich sind. Schon kleinste Veränderungen eines Genabschnitts reichen offensichtlich aus, um die Toxizität der Nematoden entscheidend zu schwächen.
Nach Ansicht der Forscher spielen die gleichen Gene auch für die Toxizität vieler anderer Parasitenarten eine elementare Rolle. Deshalb seien die Ergebnisse auch auf Pathogene übertragbar, die etwa Pflanzen, Tiere oder den Menschen befallen.
Aus dieser Erkenntnis ließen sich Angriffspunkte für völlig neue Wirkstoffe ableiten, die z. B. die Produkte der maßgeblichen Gene neutralisieren. Auch durch das gezielte Ausschalten einzelner Gene würde die Aggressivität von Parasiten, wie bei den Nematoden, deutlich geschwächt. Auf diese Weise könnten zahlreiche Krankheiten in Schach gehalten werden.
aid, Jürgen Beckhoff
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