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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Das Problem mit dem Lachgas

05.02.2010

Laut den Referenten an einer von der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) organisierten Konferenz, die vorgestern mit rund 200 Forschenden aus Europa, China und den USA in Solothurn stattgefunden hat, fördert die intensive Nahrungsmittelproduktion den Klimawandel.

  • Das Problem mit dem Lachgas
Die stetig steigende Nahrungs- und Futtermittelbedarf führe global zu einem immer stärkeren Einsatz von Stickstoffdünger auf Äcker und Wiesen. Weil die Stickstoffverbindungen im Boden teils in Lachgas (N2O) umgewandelt werden, sehen manche Forschende darin eine Ursache für den Klimawandel. Denn Lachgas trägt rund 10% der Treibhauswirkung der gesamten globalen CO2-Emissionen bei, obwohl seine Konzentration in der Atmosphäre tausend Mal kleiner als die des CO2.

ART und andere Forschungsinstitutionen suchen nach Massnahmen, durch welche die Landwirtschaft in Zukunft Lachgas-Emissionen vermindern kann.
Matthias Roggli MR

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