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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

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    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

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    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Kanton Zürich: Nur noch 1.5% arbeiten in Landwirtschaft

05.02.2010

Die Zürcher Landwirtschaft zeigt ausgenommen von einer gleich bleibenden Flächenproduktivität die meisten «Symptome» des «globalen» Strukturwandels im Agrarbereich, wie eine Untersuchung des Statistischen Amtes bestätigt.

Die Bruttowertschöpfung der Zürcher Landwirtschaft stagniert - vor allem wegen den sinkenden Agrarpreisen - bei jährlich rund 350 Millionen Franken, während jene der Industrie- und Dienstleistungsunternehmen wächst. Entsprechend entwickelt sich Anteil an der Beschäftigung: Noch 1985 machten die Bäuerinnen und Bauern 3,2 Prozent der Zürcher Beschäftigten aus, 2008 hat sich dieser Anteil auf 1,5 Prozent halbiert. Schliesslich schrumpft auch die landwirtschaftliche Nutzfläche. Seit 1985 hat sie um 2200 Hektaren abgenommen, was der Fläche von rund 3000 Fussballfeldern entspricht. Die durchschnittliche Betriebsgrösse ist zwischen 1985 und 2008 von 11,6 auf 18,1 Hektaren gewachsen, weil die Zahl der Bauernhöfe im selben Zeitraum um rund ein Drittel geschrumpft ist.

Kaum verändert hat sich in den letzten Jahren im Kanton Zürich, wie auch in der übrigen Schweiz, die Flächenproduktivität. Dies hängt unter anderem mit der schweizerischen Agrarpolitik zusammen, die von der Landwirtschaft einerseits eine konsequente Ausrichtung auf den Markt, andererseits Umweltschutz und Bewahrung der Lebensqualität im ländlichen Raum verlangt, begründet das Statistische Amt des Kantons Zürich.

Online verfügbar ist der zitierte Bericht unter www.statistik.zh.ch/statistik.info
Matthias Roggli MR

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