Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

2,5 Tonnen spanische Waren in die Schweiz geschmuggelt

08.02.2010

2,5 Tonnen Fleisch, Würste, Käse und Spirituosen hat ein in der Schweiz wohnhafter Spanier in den letzten zwei Jahren illegal in die Schweiz eingeführt.

Er verkaufte die Ware an Privatpersonen und Betreiber von spanischen und portugiesischen Restaurants. Der Mann habe die Produkte in Spanien eingekauft und sie in Grenznähe in Frankreich gelagert, teilte die Zollkreisdirektion Basel am 8. Februar mit. In mehreren Fahrten führte er die Waren in kleineren Mengen in die Schweiz ein.

Durch die illegale Einfuhr seien dem Staat Abgaben von rund 30´000 Franken entgangen. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung kam die Zollfahndung Basel dem 40-Jährigen auf die Spur, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Gegen den Mann sei ein Strafverfahren eingeleitet worden, heisst es weiter. Er müsse mit einer hohen Busse rechnen. Auch die hinterzogenen Abgaben werden eingefordert.
Lid

Copyright 2009 | www.Bild.ch