Feedback

Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Anzeige gegen BVET-Chef

08.02.2010

Ein Thurgauer Biobauer und Gegner der Blauzungenimpfung hat den Direktor des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET), Hans Wyss, angezeigt. Dabei geht es unter anderem um das Zulassungsverfahren für den eingesetzten Impfstoff.

Dessen Wirksamkeit sei nicht belegt, schreibt der Biobauer Matthias von Euw aus Braunau laut der "Thurgauer Zeitung" in seiner Anzeige. Ferner seien Hinweise des Herstellers über mögliche Nebenwirkungen von den Schweizer Packungsbeilagen verschwunden, was der Urkundenfälschung gleichkomme. Der Impfstoff habe nicht nur in anderen Ländern mehr Nutzen als Schaden angerichtet, er sei hochgiftig und gefährlich für die menschliche Gesundheit.

Das BVET weist die Vorwürfe zurück, sie seien "abstrus und schlicht falsch", wird BVET-Sprecherin Cathy Maret zitiert. Sie seien auch nicht neu, aber längst wissenschaftlich wiederlegt. Die eingesetzten Impfstoffe seien geprüft worden und hätten sich als sicher erwiesen. Impfschäden seien nur sehr selten aufgetreten.
Lid

Copyright 2009 | www.Bild.ch