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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Agco: 2009 mit rückläufigem Umsatz und Gewinn

10.02.2010

Agco hat im vergangenen Jahr einem Umsatz von rund 6.6 Mrd. US-Dollar erreicht, was gegenüber dem Vorjahr einem Minus von 21.3% entspricht. Korrigiert um negative Währungseinflüsse beträgt der Rückgang allerdings nur 16.5%. Der Unternehmensgewinn 2009 beläuft sich auf 156 Mio. US-Dollar (2008: 386 Mio. US-Dollar).

  • Agco: 2009 mit rückläufigem Umsatz und Gewinn
Anlässlich der Medienorientierung sprach Agco-Chef Martin Richenhagen (Bild) von einem herausfordernden Jahr 2009, sowohl für die gesamte Industrie wie auch für das Unternehmen Agco. Insgesamt sieht Agco eine gewisse Stabilisierung der Märkte, rechnet aber weiterhin mit gewissen Rückschlägen, namentlich in Europa und Nordamerika. Es seien weiterhin temporäre Kurzarbeiten oder gar Produktionseinstellungen in gewissen Fabriken vorgesehen, und dies werde sich negativ auf das Ergebnis des 1. Quartals dieses Jahres auswirken, meinte Richenhagen weiter.
Roman Engeler eng

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