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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Pöttinger: Effekt von «Traction control» untersucht

11.02.2010

Eine energieeffiziente Bodenbearbeitung ist in den Zeiten hoher Dieselpreise und geringer Produkterlöse eine wichtige Voraussetzung für eine Kostenreduktion und somit für die Liquidität der landwirtschaftlichen Betriebe.

  • Pöttinger: Effekt von «Traction control» untersucht
Zur Senkung des Dieselverbrauches wurde von der Firma Pöttinger vor einiger Zeit das «Traction Control»-System entwickelt (siehe gelbes Dreieck auf Bild). Dieses System soll den Schlupf verringern und die Produktivität der Arbeitsmaschine erhöhen, gleichzeitig aber auch den Dieselverbrauch pro Fläche senken.

Wie der österreichische Landmaschinenhersteller nun mitteilt, haben Wissenschaftler des Instituts für Landtechnik der Universität für Bodenkultur (Boku) in Wien den Einfluss von «Traction Control» an einem Pöttinger-Pflug des Typs «Servo 45» untersucht. Die Versuche fanden auf zwei verschiedenen Standorten statt: Auf einem tiefgründigen, mittelschweren Boden in Niederösterreich mit sehr guter Bearbeitbarkeit und auf einem eher schweren Boden (Feuchtschwarzerde) im Burgenland.

Die Resultate beziehen sich auf die reine Zeit der Bodenbearbeitung und zeigen, dass auf dem schweren Boden durch den Einsatz von «Traction Control» leichte Kraftstoffeinsparungen erreicht wurden (39.2 gegenüber 40.6 Liter Diesel pro Hektar. Der Schlupf wurde von 15.37% (ohne «Traction Control» mit EHR) auf 14.04% (mit «Traction Control») reduziert. Die Flächenleistung liess sich von 0.84 auf 0.86 Hektar pro Stunde erhöhen.

Deutlichere Effekte ergaben sich aber auf dem mittelschweren Boden. Dort wurden mit «Traction Control» 2.07 Hektar pro Stunde gepflügt, ohne «Traction Control», mit EHR waren es 1.94 Hektar pro Stunde. Der Dieselverbrauch konnte von 20.5 auf 18.4 Liter pro Hektar gesenkt werden. Der Schlupf reduzierte sich von 4.8 auf 3.3%.
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