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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Gefragtes Ostschweizer Nadelholz

11.02.2010

In der Ostschweiz ist die Nachfrage der Verarbeiter nach frischem Nadelholz immer noch hoch. Weil aber vor allem die Privatwaldbesitzer verunsichert sind, halten sie sich mit Lieferungen zurück.

Bei überdurchschnittlich vielen Ostschweizer Holzverarbeitern seien die Holzvorräte derzeit auf ein Minimum gesunken, schreibt die Holzmarkt Ostschweiz AG laut der Nachrichtenagentur SDA im Winter-Holzmarktbericht. Doch "trotz besten Erntebedingungen herrscht eine gespenstische Zurückhaltung im Privatwald", wird bedauert. Wie es weiter heisst, befürchtet die Holz verarbeitende Industrie im zweiten Quartal eine Rundholzknappheit, die sogar zu teilweisen Produktionseinstellungen führen könnte. Dies wiederum hätte massive Liquiditätsprobleme zur Folge, da Fixkosten wie Löhne und Kreditzinsen weiterhin anfielen.

Die Waldbesitzer werden deshalb aufgerufen, die hohe Nachfrage nach Frischholz zu befriedigen. Wie die Holzmarkt Ostschweiz AG als zentrale Holzvermarktungsstelle der Ostschweizer und Liechtensteiner Waldwirtschaftsverbände in Brunnadern SG weiter schreibt, besitzt sie langjährige und zuverlässige Abnehmer im In- und Ausland. Laut Bericht ist die Zurückhaltung insbesondere der Privatwaldbesitzer nicht ganz nachvollziehbar. So hätten die Schweizer Sägereien im Gegensatz zu denen in Nachbarländern keine markanten Absatzeinbrüche zu verzeichnen und die Preise seien leicht gestiegen. Einzig der Wechselkurs stelle ein Risiko dar. Gute Absatzmöglichkeiten existieren gemäss Holzmarkt Ostschweiz AG auch beim Industrieholz für die Spanplatten- und Papierproduktion. Alles anfallende Holz könne von den wenigen noch bestehenden Schweizer Werken zu stabilen oder sogar leicht steigenden Preisen laufend übernommen werden.
Lid

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