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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Neuer Rebenschädling im Tessin gefunden

12.02.2010

Im Tessin ist ein neuer Rebenschädling entdeckt worden, der aus Nordamerika stammt und den Weg in die Schweiz wahrscheinlich via Italien gefunden hat. Die Raupen der sogenannten Rebenminiermotte (Phyllocnistis vitegenella) verursachen Schäden, indem sie Gänge in die Blätter bohren.

  • Neuer Rebenschädling im Tessin gefunden
Glücklicherweise scheint sich die Miniermotte nur langsam auszubreiten, weshalb noch Zeit bleibt, um sie zu erforschen und wirkungsvolle Bekämpfungsmöglichkeiten zu finden. Genau das will die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW) nun tun. Die chemische Bekämpfung könnte sich laut ACW als kritisch erweisen. Die in Italien gemachten Erfahrungen zeigen, dass sich diese Motte mit Phosphorester nicht unter Kontrolle halten lässt. Beim Einsatz von Hautflüglern erwies sich der Parasitierungsgrad als nicht hoch genug, um die Schädlingspopulation genug zu senken. Diese Art biologischer Kontrolle braucht nicht nur Zeit, sondern auch eine korrekte Pflege des Ökosystems Rebberg, darunter ist eine Erhöhung seiner biologischen Vielfalt und eine angepasste Umsetzung von Bekämpfungsmassnahmen gegen die anderen Schädlinge zu verstehen, erklärt ACW in einer Medienmitteilung.
Matthias Roggli MR

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