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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Bio-Suisse relativiert Kassensturz-Vorwürfe

19.02.2010

Laut «Kassensturz» vom 16. Februar auf SF1 verfolgt Bio-Suisse eine Markenstrategie, die überhöhte Preisdifferenzen zwischen Knospe- und konventionellen Agrarprodukten zur Folge habe. In einem Kommuniqué nimmt Bio-Suisse dazu Stellung.

Die Delegierten von Bio-Suisse hätten in einem demokratischen Entscheid im Frühling 2009 entschieden, die Knospe den Harddiscountern nur ganz restriktiv zur Verfügung zu stellen. Dies mit der Begründung, dass Discounter ihr Sortiment ausschliesslich über Tiefstpreise definieren und nur über ein sehr kleines Bio-Sortiment verfügen würden. Für eine Lockvogelpolitik wolle sich die Knospe als hochwertige Marke nicht «missbrauchen» lassen. Gemäss Bio-Suisse verkaufen Aldi und Lidl zum Teil importierte «Bio»-Waren, die den weniger strengen EU-Bio-Vorschriften entsprechen und Knospe-Anforderungen nicht erfüllen würden.

Bio Suisse geht es darum, die Vermarktung des gesamten Angebots der Schweizer Bio-Bauern zu gewährleisten, nicht nur eines Teils davon. Etwas höhere Preise für Bioprodukte sind wegen der Mehrarbeit auf den Landwirtschaftsbetrieben, geringeren Erträgen und höheren Qualitätssicherungskosten gerechtfertigt, wobei auch Bio-Suisse einräumt, dass die Differenz zu konventionellen Produkten nicht zu hoch werden dürfe.
Matthias Roggli MR

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