Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!
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Toni Ulrich
Kaltbach (LU)
Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.
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Manfred Ledermann
Milchproduzent
Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.
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Othmar Schwizer
Schweinezüchter
Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.
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Reto Joos
Schuders
Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.
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Hans-Rudolf Ratz
Pusserein
Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.
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Adrian Rippstein
Landwirt, Kienberg
Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.
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Urs Pfister mit Yannick
Landwirt, Altishofen
In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.
Produkte für den Landwirt
2009 pro Betrieb im Schnitt 121´648 kg Milch geliefert
19.02.2010
Die neusten Zahlen der TSM Treuhand GmbH zeigen, dass 2009 die Milchproduktion im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 % auf Total 3,415 Millionen Tonnen zurückgegangen ist. Im letzten Jahr stieg die Zahl der Betriebe, welche mehr als eine halbe Million kg Milch ablieferten auf 221. Im Durchschnitt belief sich die Einlieferungen auf 121’648 kg pro Betrieb.
42 % der Milch wird verkäst
Den grössten Anteil an der Milchverwertung nimmt die Käseproduktion ein. 4 von 10 Litern Milch wurden 2009 verkäst. Auf Platz zwei der Milchverwertung liegt die Butter (16.7 %) gefolgt von Konsummilch (12.5%). Zum Vergleich: Lediglich 3.4 % der Milchproduktion wird zu Jogurt verarbeit; 2.9% in übrige Frischmilchprodukte inkl. Speiseeis.
Rekord bei der Butter
Im Allzeithoch bewegte sich 2009 die Butterproduktion Diese betrug 47´895 Tonnen und stieg nach dem Vorjahrs-Rekordergebnis noch einmal um gut 2´000 Tonnen oder knapp 5 Prozent.
Die Konsummilchproduktion ist gegenüber dem Vorjahr um gut 3´000 Tonnen oder knapp ein Prozent angestiegen. Sie beträgt rund 492´000 Tonnen. Mit der Einführung der standardisierten Vollmilch im Jahr 2008 ist zugleich ein Trend zu Konsummilch mit tieferem Milchfettgehalt eingeläutet worden. Eine Folge dieser Standardisierung ist die steigende Butterproduktion, wie aus der Statistik ersichtlich ist. Die Käseproduktion liegt mit 178´000 Tonnen etwa 1´000 Tonnen oder -0.6 Prozent unter dem Vorjahr.
Die Magermilchpulverproduktion ist um einen Drittel auf knapp 37´000 Tonnen angestiegen. Demgegenüber ging die Vollmilchpulverproduktion um 2´500 Tonnen auf etwa 15´700 Tonnen zurück (-13.7 Prozent).
221 Betriebe melken mehr als 500000kg pro Jahr
Bei den Einlieferungen pro Betrieb stellt man fest, dass diese durchschnittlich im letzten Jahr durchschnittlich um 8’289 kg auf 121’648 kg gestiegen sind. 221 Betriebe lieferten 2009 mehr als eine halbe Million kg ein, und 12 Betriebe lieferten je mehr als 1 Mio kg ab. Den Löwenanteil nehmen immer noch kleinere und mittlere Betriebe ein: Gut 85 % aller Betriebe verfügen über ein Einlieferungen unter 200´000 kg.
In den letzten 25 Jahren haben sich die durchschnittlichen Einlieferungen von gut 52´000 kg im Milchjahr 1985/86 bis heute weit mehr als verdoppelt. Die durchschnittliche Betriebsgrösse stieg dabei von 14,8 ha im Jahr 1985 auf 22.3 ha im letzten Jahr.
Bereinigt auf das Kalenderjahr* gaben im letzten Jahr 733 Betriebe die Milchproduktion endgültig auf. Das sind ziemlich genau zwei Betriebe täglich. Im 2009 zählte man somit gesamthaft noch 27016 Betriebe (ohne Sömmerungsbetriebe).
Hoher Qualitätsstandard
Die Qualitätskontrolle der schweizerischen Rohmilch weist 2009 aus, dass 98.78 Prozent aller Probenergebnisse bezüglich Keimbelastung ohne Beanstandung und 95.65 % der Ergebnisse bezüglich Zellzahlen ohne Beanstandung erfolgte.
*Bis 2008 galt noch das Milchjahr als Grundlage, welches jeweils von Mai bis April das folgenden Jahres dauerte. Ab 2009 gilt als Berechnungsbasis Januar bis Dezember.
TSM Treuhand
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