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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

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    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

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    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

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    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

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    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

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    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

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    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Brantner nimmt neue «ACC 866»-Beschichtungsanlage in Betrieb

22.02.2010

Brantner Fahrzeugbau, Westeuropas Nummer eins im landwirtschaftlichen Kipperbau, eröffnete kürzlich die weltweit grösste «ACC»-Beschichtungsanlage und zeigt mit diesem neuen Verfahren, welche Ansprüche eine zeitgemässe Oberflächenbehandlung heute erfüllen muss.

  • Firmenchef Hans Brantner: Geschichtsträchtige Investition für das österreichische Familienunternehmen in Laa an der Thaya.
  • Bevor die Anlage in Betrieb geht, wird sie von Stadtpfarrer Dr. Christoph Goldschmidt gesegnet.
  • Der ominöse rote Knopf wird von der Brantner Geschäftsleitung sowie von Bürgermeister Manfred Fass und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gedrückt.
  • Brantner hat ein grosses Angebot an landwirtschaftlichen Anhängefahrzeugen.
  • Mit der «ACC 866»-Anlage können Gegenstände von 16.50x2.40x2.40m grundiert werden.
  • Die ersten Werkstücke gehen in die Bäder.
  • Eine Delegation der Firma Alhaus, Schweizer Importeur von Brantner, nahm an der Eröffnung teil.
  • Mit von der Partie auch Wolfgang Speiser. Der ehemalige Brantner-Importeur im Gespräch mit Adrian Schürch, GL-Mitglied von Althaus.
  • Der Unterschied nach 1008 Stunden Salzbesprühung und mechanischer Verletzung,: Links feuerverzinkt (100% Weissrost), in der Mitte normale Grundierung (sichtbare Unterwanderung der Grundierung) und rechts die «ACC 866»-Methode (nur minimale Unterwanderung).
  • Brantner-Kipper im neuen Design: Schwarzes Fahrwerk und Grundplatte, grüner Aufbau mit weisser Schrift.
Mit dem von der Firma Henkel entwickelten Beschichtungsverfahren «ACC 866» (Autophoretic Coating Chemicals) wird durch eine chemische Reaktion an einer gereinigten Metalloberfläche eine organische Schicht aus einer Polymeremulsion gebildet. Aufgrund dieser Reaktion entsteht eine extrem hohe Haftung der Grundierung auf der Metalloberfläche. Einzigartig bei dieser Oberflächentechnik ist die Bildung einer einheitlichen Schicht über die gesamte Werkstückoberfläche – selbst in schwer zugänglichen Bereichen, wie beispielsweise in Hohlräumen. Durch das Autophorese-Verfahren wird auch ein hervorragender Schutz gegen Kantenkorrosion erreicht.

Fotos mit dem Rasterelektronenmikroskop belegen einen einheitlichen, dichten Nassfilm vor der Trocknung und einen gleichmässigen Schichtverlauf auch bei scharfkantigen Geometrien. So kann die Dispersion selbst komplexe Strukturen gleichmässig beschichten. Im Unterschied zur Elektrotauchlackierung können beim ACC-Verfahren röhrenförmige, vormontierte oder verwinkelte Konstruktionen wesentlich besser beschichtet werden.

Für den Kunden bringt diese moderne, aber auch teurere Beschichtungstechnik Vorteile, in dem ein exzellenter Korrosionsschutz von innen und aussen erreicht wird. Zudem ist die Haftung des Lacks am Untergrund besser, selbst bei mechanischer Beschädigung wird ein Fortschreiten des Rostansatzes weitgehend unterbunden. Die Produkte sollen langlebiger werden und künftig einen höheren Wiederverkaufswert aufweisen. Zwei Argumente, die Brantner künftig noch mehr ausspielen möchte.

Brantner verfügt weltweit nun über die grösste «ACC 866»-Anlage mit der Gegenstände bis zu 16.50m Länge, 2.40m Höhe und 2.40m Breite behandelt werden können. Die Bauteile werden in einem vollautomatisierten Verfahren 14 Mal in Flüssigkeiten mit chemischen Inhaltsstoffen getaucht. Viel Wert wird bei diesem Verfahren auf die Reinigung der Metalloberflächen gelegt, sind doch elf Tauchvorgänge alleine diesem Prozess gewidmet. Nach der Reinigung erfolgt die eigentliche Oberflächentechnik in drei Schritten: Im ersten Becken wird die Grundierung aufgetragen, im zweiten Becken Überschüsse abgespült und im dritten Becken erfolgt die Vorbereitung für das Einbrennen. Das Einbrennen erfolgt in Heissluftöfen bei 105° C. Anschliessend wird dann die bekannte 2-Komponenten-Acryl-Lackierung appliziert.

Brantner hat für dieses Verfahren mehr als 20 Mio. Fr. investiert und bietet diese neue Oberflächentechnik für alle Fahrzeuge, die ab Juni 2009 bestellt werden an. Auch optisch kommt es zu einer Neuausrichtung: Der Fahrgestellrahmen und das Plateau werden zukünftig im Farbton «schwarz» lackiert, die Beschriftung der Fahrzeuge ist weiss.

Roman Engeler eng

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