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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Holzwirtschaft: Was bedeutet «fairer Handel»?

22.02.2010

Die drei Dachorganisationen der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft, Waldwirtschaft Schweiz (WVS), Holzindustrie Schweiz (HIS) und Lignum, sind nicht glücklich mit der Kampagne «Stoppt den unfairen Handel: rechtaufnahrung.ch», die von «Brot für alle» und «Fastenopfer» gestartet worden ist.

Die beiden kirchlichen Hilfswerke haben eine Umfrage publiziert, in der die Qualität der Holzbeschaffungspolitik «einseitig am Vorhandensein eines FSC-Labels gemessen wird», so die Kritik der Wald- und Holzwirtschaft. Mit «PEFC» gebe es ein gleichwertiges weit verbreitetes Wald- und Holzlabel. Die lokale Herkunft stelle beim Holzkauf ein wichtiger Faktor dar, da Schweizer Wälder weltweit nach strengsten Nachhaltigkeitskriterien bewirtschaftet würden. Nicht zuletzt sprechen laut den Wald- und Holzverbänden wirtschaftliche und soziale Argumente für Schweizer Holz. Fairer Handel heisse auch, die Wertschöpfung in der Region zu behalten und die lokale Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken.
Matthias Roggli MR

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