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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

WTO: Geringe Hoffnungen auf einen Abschluss im 2010

22.02.2010

Bei der WTO sind die Hoffnungen auf Fortschritte in der Doha-Verhandlungsrunde offenbar gering.

Generaldirektor Pascal Lamy wird sich am Montag, 22. Februar vor dem Allgemeinen Rat (General Council) der WTO über eine Zwischenbilanz äussern, die Ende März gezogen werden soll. Dabei sollen die Chancen erörtert werden, die Doha-Runde bis Ende 2010 abzuschliessen. Diese stehen nicht gut, wie der Online-Dienst Bridges des International Centre for Trade and Sustainable Development (ICTSD) meldet. Obwohl in allen drei Bereichen Landwirtschaft, Industriegüter und Dienstleistungen die Verhandlungskomitees im Februar getagt hätten, seien praktisch keine Fortschritt zu verzeichnen. Im Landwirtschaftskomitee hätten sich die Gespräche vor allem um die Sicherheitsklausel gedreht, die eine kurzfristige Erhöhung von Agrarzöllen in Notsituationen erlaubt. Neue diesbezügliche Forderungen von Entwicklungsländern hätten die Gespräche eher gebremst als vorwärtsgebracht, beklagten sich laut Bridges mehrere Delegierte. Andere kontroverse Themen seien nur informell in direkten Gesprächen mit dem Verhandlungsleiter David Walker besprochen worden.

Gemäss Bridges warten manche in Genf implizit auch Impulse von Seiten der USA. Diese haben immer noch keinen offiziellen Botschafter bei der WTO. Andere weisen darauf hin, dass man sich nicht nur auf die USA fixieren dürfe, auch die EU habe im übrigen momentan keine diplomatische Vertretung bei der WTO.
Lid

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