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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Miba pocht auf Richtpreiserhöhung

23.02.2010

Sofern nicht der Richtpreis für Industriemilch bald erhöht wird, rechnet Daniel Jenni, Präsident des Milchverbandes Basel (Miba), mit Gegenmassnahmen der Milchbauern.

Die Enttäuschung bei den Milchbauern nach dem Entscheid der Branchenorganisation Milch (BOM), den Milchpreis nicht zu erhöhen, sei sehr gross, sagt Miba-Präsident Daniel Jenni in einem Interview mit der Sonntagsausgabe der "Basellandschaftlichen Zeitung" vom 21. Februar 2010. Jenni erwartet, dass die Erhöhung um 3,2 Rappen pro Kilogramm Milch beim nächsten Termin eins zu eins umgesetzt werde. Als es darum ging, die Preise zu senken, hätten die Milchbauern schliesslich auch mitgemacht.

Grundsätzlich ist Jenni froh, dass es nach dem jüngsten Entscheid keine Extrem-Reaktionen seitens der Milchproduzenten gegeben habe. Doch wenn es beim nächsten Mal wieder eine Nullrunde gebe, dann werde etwas passieren. Dann werde es wohl Austritte aus der BOM geben.

Die Miba steht aber nach wie vor hinter der BOM. Schliesslich sei es gelungen, 95 Prozent der gesamten Milchbranche an einen Tisch zu bringen. Ohne BOM gebe es in der Schweizer Milchwirtschaft nur zwei Alternativen, sagte Jenni gegenüber der Zeitung: Entweder den totalen Krieg jeder gegen jeden oder einen tiefen Graben zwischen Milchbauern und Industrie, der beide Bereiche lähme. Lid

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