Newsletter

Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Zunahme der GVO Anbaufläche auf 133 Millionen Hektaren

25.02.2010

Im Jahr 2009 stieg die Anbaufläche von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) um 9 Millionen Hektaren oder gut 7 Prozent auf 133 Mio. Hektaren.

Der mit Abstand grösste Produzent von GVO sind nach wie vor die USA. Dort wurde der Anbau relativ betrachtet aber nur noch unterdurchschnittlich ausgedehnt, nämlich um 1,5 Mio. ha oder 2,4 Prozent auf 64,0 Mio. ha. Dies geht laut einer Medienmitteilung von Agra-Europe vom 24. Februar aus dem Bericht des Internationalen Büros für die Akzeptanz agrarbiologischer Anwendungen (ISAAA) hervor. Laut dem ISAAA-Jahresbericht machte Brasilien einen gewaltigen Sprung beim Anbau von GVO: Brasilien verzeichnete 2009 mit 5,6 Mio. ha oder 35 % auf insgesamt 21,4 Mio. ha die absolut grösste Ausweitung des Anbaus gentechnisch veränderter Kulturen. Auch in Argentinien, wo der gesamte Sojaanbau auf gentechnisch veränderten Sorten basiert, wurde der Anbau von GVO weiter ausgedehnt, nämlich um 0,3 Mio. ha auf 21,3 Mio. ha. In Indien wuchs der Anbau von Bt-Baumwolle auf 8,4 Mio. ha, und in Kanada wurden auf insgesamt 8,2 Mio. ha GVO ausgesät. In China ging der Anbau dagegen leicht auf 3,7 Mio. ha zurück. In der EU spielt der GVO-Anbau aufgrund der restriktiven Zulassungspolitik und grosser Bedenken der Konsumenten kaum eine Rolle: 2009 ging die GVO Fläche bedingt auch durch das deutsche Bt-Maisanbauverbot von 107700 ha auf unter 95000 ha zurück.
Lid

Copyright 2009 | www.Bild.ch