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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

EU lässt Anbau der GVO Kartoffel Amflora zu

03.03.2010

Die EU-Kommission hat am 2. März 2010 den Anbau der Stärkekartoffel Amflora des Chemiekonzern BASF zu industriellen Zwecken erlaubt.

Es ist die erste Zulassung einer gentechnisch veränderten Pflanze in der EU seit 1998. Die Kartoffel produziert Stärke, die vollständig aus Amylopektin besteht. Zusätzlich enthält sie eine Antibiotikaresistenz als Markergen. Der Beschluss enthalte strenge Vorgaben für den Anbau, berichtet der Agrarpressedienst AIZ am 2. März. Die Kartoffel kann beispielsweise für die Papierherstellung verwendet werden. Diese innovative Biotechnologie optimiere den Produktionsprozess und senke den Verbrauch an Rohstoffen, Energie, Wasser und aus Erdöl hergestellten chemischen Produkten, meinte die EU-Kommission. Zusätzlich könnten die Nebenprodukte der Stärkeindustrie als Futter- und Lebensmittel verwendet werden, berichtet Agra-Europe.

Der Zulassung ging ein jahrelanger Schlagabtausch zwischen der EU-Behörde und BASF voraus. Erstmals stimmten die EU-Mitgliedstaaten Ende 2006 über die Zulassung ab. Die Entscheide waren aber jeweils zu knapp, so dass die Entscheidung wieder an die Europäische Kommission zurückfiel. Im Juni 2009 hatte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit zum dritten Mal die Unbedenklichkeit der Kartoffel bescheinigt.
Lid

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