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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Düngung: Bodeninjektion auf dem Vormarsch

04.03.2010

In Ländern wie Kanada oder Australien wird der Dünger - ob fest oder flüssig - schon seit langer Zeit zur Aussaat oder nach dem Auflaufen der Pflanzen direkt in den Boden injiziert («Cultan»-Verfahren). Auch in Europa fasst diese Methode immer mehr Fuss. In Deutschland nahm die via Cultan-Verfahren gedüngte Fläche seit 2004 von 10000 auf 70000ha zu. Und auch in der Schweiz ist dieses Verfahren auf dem Vormarsch

  • Feldmaschine zur Hochdruck-Injektionsdüngung (Agri Technics Comp).
Im Getreide-, Mais-, Raps-, Kartoffel- und im Gemüseanbau belegen die Versuche verschiedener Forschungseinrichtungen, dass Injektionsdüngeverfahren nahezu immer zu gleichen oder höheren Erträgen führen wie herkömmliche Düngestrategien, so eine Aussage an einer internationalen Tagung am Julius Kühn-Institut (JKI), von der die Nachrichtenagentur idw berichtet. Die Nitratgehalte im Sickerwasser seien nach Injektionsdüngung häufig niedriger sind als nach konventioneller Düngung. In dreijährigen Feldversuchen des JKI habe mit der Cultan-Düngung von Wintergetreide (W-Roggen, W-Gerste, Triticale) rund 25 % der Düngermenge ohne Ertrags- und Qualitätsverluste eingespart werden können. Gemäss Labormessungen nehmen die Ammoniakemissionen um 99% ab, wenn der flüssige Dünger direkt in den Boden ausgebracht wird.
Matthias Roggli MR

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