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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Schweizer Brot darf 25Rp./kg mehr kosten

04.03.2010

Eine Konsumentenbefragung an der ETH Zürich zeigt, dass die Rohstoffherkunft auch bei einem verarbeiteten Lebensmittel wie Brot zur Produkteprofilierung herangezogen werden kann. Als Studiengrundlage diente eine Online-Befragung an der ETH sowie bei der Firma Sika AG.

90% der 374 befragten Leute sind demnach bereit, für Brot aus Schweizer Getreide 25Rp./kg mehr zu bezahlen als für ausländische Ware. Ein Teil dieser 90% begründet die erhöhte Zahlungsbereitschaft damit, dass es das qualitativ hochwertige Angebot an inländischen Lebensmitteln zu unterstützen gelte. Eine weitere Gruppe entscheidet sich vor allem aus umweltschützerischen Überlegungen für Schweizer Brot (Transporte, ökologische Produktionsweise) und wieder andere stufen Schweizer Brotgetreide als qualitativ hochwertig ein.

Entsprechend dieser verschiedenen Motiven der Konsumierenden raten die ETH-Wissenschafter, das Marketing auszurichten, damit der Schweizer Getreideanbau auch unter allenfalls liberaleren Marktbedingungen bestehen kann.
Matthias Roggli MR

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