Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!
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Toni Ulrich
Kaltbach (LU)
Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.
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Manfred Ledermann
Milchproduzent
Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.
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Othmar Schwizer
Schweinezüchter
Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.
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Reto Joos
Schuders
Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.
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Hans-Rudolf Ratz
Pusserein
Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.
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Adrian Rippstein
Landwirt, Kienberg
Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.
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Urs Pfister mit Yannick
Landwirt, Altishofen
In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.
Produkte für den Landwirt
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Oecofuel OKAY 4-Takt
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Holzspalter AGRARO HSP11-1300N
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Futtertrog ALU
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Hochentaster Benzin OKAY BHE 3020
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Reparaturband Farmer
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Vielzweckleiter Alu 3 x 9 Sprossen
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Kettensägehaftöl OKAY BIO
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Zürcher Clevner
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Eutertuch AGRARO
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Bambusbesen
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Milchwärmer Lister 230 V/2300 W
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Melkfett AGRARO
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Pinot Noir Duvallon VdP
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Zitzentauchmittel AGRARO
Öko-Strom: Ständerat für Erhöhung der Einspeisevergütung
05.03.2010
Für Strom aus erneuerbaren Energien sollen mehr Fördergelder fliessen. Nach dem Nationalrat hat sich am 4. März auch der Ständerat dafür ausgesprochen, die Zuschläge für die kostendeckende Einspeisevergütung zu erhöhen.
Wer "grünen" Strom ins öffentliche Netz einspeist, erhält dafür eine kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Diese wird mit einem Strompreis- Zuschlag finanziert. Nach dem Willen der beiden Eidgenössischen Räte soll diese ab 2013 von höchstens 0,6 Rappen pro Kilowattstunde auf höchstens 0,9 Rappen erhöht werden. Nur so könne das Ziel von 5,4 Milliarden Kilowattstunden mehr Strom aus Wasser-, Wind- und Solarkraft bis im Jahr 2030 erreicht werden, sagte Filippo Lombardi (CVP/TI) namens der Umwelt- und Energiekommission (UREK), wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt.Anders als der Nationalrat will der Ständerat aber am Kostendeckel für die einzelnen Technologien festhalten. Heute ist festgeschrieben, wie viel von den Zuschlägen die einzelnen Technologien höchstens beanspruchen dürfen. Dies führte dazu, dass vor allem im Bereich der Photovoltaik der grösste Teil der Gesuche mangels Gelder bisher nicht berücksichtigt werden konnte. Weil diese Technologie nach Ansicht des Ständerats heute noch sehr teuer und wenig effizient ist, soll der Kostendeckel vorerst bleiben.
Lid
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