Feedback

Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Was tun bei Schneeschimmel?

08.03.2010

Liegt der Schnee lange oder fällt er auf ungefrorenen Boden, begünstigt dies die Entstehung von Schneeschimmel im Grünland. Nach der Schneeschmelze zeigt sich diese Krankheit an einem weisslichen bis rosafarbenen Pilzbelag auf den Pflanzen. Schneeschimmel beeinträchtigt die Assimilation und den Stoffwechsel einer Wiese. Abhilfe schafft der Striegel.

Er reisst den Wiesenfilz auf, bringt Luft in den Bestand und sorgt für eine schnellere Regeneraton. Aber Achtung! Flächen, die nicht mit Schneeschimmel infiziert sind, sollten mit dem Striegel nicht befahren werden, weil eine Ansteckungsgefahr besteht.

Bei stark geschädigten Beständen empfiehlt sich eine Übersaat. Der angefügte Link führt zu den geeigneten Mischungen.
Matthias Roggli MR

Copyright 2009 | www.Bild.ch