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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Grenzen der Viehwirtschaft

09.03.2010

«In der Produktion von tierischen Nahrungsmitteln gibt es weltweit noch ein grosses Optimierungspotenzial», so das Fazit von Fritz Schneider an einer internationalen Tagung an der Hochschule für Landwirtschaft (SHL). Der SHL-Vizedirektor und Mitherausgeber des neu publizierten Berichts «Livestock in a Changing Landscape», der die Probleme und Lösungsansätze der weltweiten Tierhaltung analysiert, spricht sich für eine Reduktion des Fleischkonsums in den Industrieländern aus.

Denn Experten rechnen damit, dass sich der weltweite Fleischkonsum zwischen 2000 und 2050 verdoppeln wird. Angesichts der Konsumzunahme, die vor allem in Schwellenländern wie China stattfinden soll, gilt es, die Umweltbelastungen der Viehhaltung so tief wie möglich zu halten. In der Schweiz sind die Voraussetzungen für eine ökologische Tierproduktion dank den guten Bedingungen für den Futterbau und genügend Wasser vorteilhaft.

Bereits jetzt wird ein Viertel der Erdoberfläche als Weideland und ein Drittel des verfügbaren Ackerlandes zum Anbau von Tierfutter genutzt. Rund eine Milliarde Menschen leben zumindest teilweise von der Viehwirtschaft, gerade in den Entwicklungsländern bietet sie vielen armen Familien das einzige kleine Einkommen.
Matthias Roggli MR

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