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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Nationalrat will Botschaft zu neuem Direktzahlungssystem

11.03.2010

Der Bundesrat soll dem Parlament bis Ende 2011 eine Botschaft zur Weiterentwicklung der Direktzahlungen an die Bauern vorlegen. Dies verlangt eine Motion der ständerätlichen Wirtschaftskommission, die der Nationalrat am 10. März mit 155 zu 46 Stimmen bei 9 Enthaltungen überwies.

Die Botschaft soll demnach einerseits auf der Bundesverfassung und andererseits auf einem Bericht basieren, den das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) erarbeitet hatte.

Nach dem im Mai des letzten Jahres vorgelegten Papier sollen die Direktzahlungen noch stärker an spezifische Leistungen der Bauern gebunden werden. Das Bundesamt schlägt im Bericht fünf neue Instrumente vor: Beiträge für eine offene Kulturlandschaft, für die Sicherung der Landesversorgung, für die Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt und von vielfältigen Kulturlandschaften sowie für eine Tierhaltung, die über den Standard des Tierschutzgesetzes hinausgeht.

In der Diskussion zeigte sich, dass für die SVP-dominierte Minderheit die Landesversorgung zentral ist, für die Links-Grünen eine Aufwertung der Bio- und Ökobetriebe. Über die Parteigrenzen hinaus einig sind sich alle, dass sich das heutige System der Direktzahlungen bewährt hat und nicht grundlegend neu erfunden werden muss. Dies sei auch im Sinne des Bundesrates, betonte Bundespräsidentin Doris Leuthard. Dennoch müssten Anpassungen vorgenommen werden.
Lid

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