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Claas präsentiert neue «Arion 500/600» Baureihe

22.06.2012

Die Traktorbaureihe «Arion 600» gehört bei Claas mit über 10’000 verkauften Einheiten zu den erfolgreichsten Serien. Nun wird die aktuelle Reihe «500/600» durch eine neue, gleichnamige Generation mit insgesamt sieben Modellen ersetzt.

  • Auslöser für die neue Baureihe «Arion 500/600» war die momentan geforderte Abgasstufe 3b.
  • Das Dieselpartikelfilter-System zur Abgasnachbehandlung ist voll ins Fahrzeugkonzept integriert und so unter der Motorhaube platziert, dass es für den Fahrer zu keiner Sichtfeldeinschränkung kommt.
  • Die Kühlerpakete lassen sich jetzt dank Gasdruckfedern einfach aufklappen und schnell reinigen. Der Luftfilter ist vor die Kühlerpakete gewandert und an dieser Position gut erreichbar.
  • Aufgeräumt zeigt sich der Heckbereich...
  • ...mit externer Bedienung an beiden Kotflügeln.
  • Vorher-Nachher: Im Hintergrund ein Modell aus der Vorgängerserie («Arion 640»), vorne ein neuer «Arion 650».
  • Von den grossen Traktoren adaptiert: Das Bedienkonzept mit «C-Motion» Multifunktionshebel und Bildschirm in der «Cebis»-Version.
  • Im rechtsseitigen Aufstieg sind die Batterie mit Sicherungskasten und ein Fach für eine ordentliche Werkzeugkiste eingebaut.
  • Optional gibt es auch den neuen «Arion»-Modellen eine gefederte Vorderachse («proactiv»).
  • Bei der neuen Baureihe Claas «Arion 500/600», die im Juli dieses Jahres in die Serienfertigung gehen wird, handelt es sich um vielseitig einsetzbare Traktoren.
  • Das Leistungsspektrum der neuen Modelle der Baureihe «Arion 500/600»

Siehe auch Video unter » http://youtu.be/6JTyXrCIDTw

Auslöser für die neue Baureihe «Arion 500/600» war die momentan geforderte Abgasstufe 3b. Mittlerweile hat Claas alle noch für diese Traktoren gebunkerten Motoren der Stufe 3a verbaut. Mit den neuen Motoren, welche die Norm mit einem Dieselpartikelfilter-System erfüllen, wurden nun auch konzeptionelle Änderungen vollzogen und einige Neuheiten in dieses Leistungssegment integriert.
Unter der Kühlerhaube, die mit grösseren Ansaugflächen ausgestattet ist, arbeiten Motoren von John Deere im Nennleistungsbereich von 140 bis 175 PS (nach ECE R 120). Bei den drei «500»er Modellen sind es 4-Zylinder Aggregate mit 4.5 Litern Hubraum, bei den vier «600»er Modellen 6-Zylinder Motoren mit 6.8 Litern Hubraum. Allen Modellen gemeinsam ist, dass sie über 4-Ventil-Technik, Commonrail-Einspritzung, Turbolader mit variabler Geometrie und Ladeluftkühlung verfügen. Das Dieselpartikelfilter-System zur Abgasnachbehandlung ist voll ins Fahrzeugkonzept integriert und so unter der Motorhaube platziert, dass es für den Fahrer zu keiner Sichtfeldeinschränkung kommt.
Die Kühlerpakete lassen sich jetzt dank Gasdruckfedern einfach aufklappen und schnell reinigen. Der Luftfilter ist vor die Kühlerpakete gewandert und an dieser Position gut erreichbar. Der Lüfter ist elektronisch gesteuert, was nicht nur den Geräuschpegel senkt, sondern auch den Leistungsbedarf für das Kühlsystem und damit den Kraftstoffverbrauch reduziert.

Neue Kabine
Konstruktionsbasis der neuen «Arion»-Traktoren bildet ein neues, verschraubtes Rahmenkonzept, das flexibel erweiterbar ist, beispielsweise beim Anbau eines Frontladers oder einer Fronthydraulik.
Optisch fällt jedoch die 5-Pfosten-Kabine auf, die Claas von seinen Grosstraktoren für die «Arion» Baureihe adaptiert hat. Wie beim «Axion 900» ist auch bei den neuen «Arion» Modellen die Kabine mit einer Vier-Punkte-Federung ausgestattet und etwas weiter vorn positioniert. Die beiden B-Pfosten konnten dank der nun gewölbten Heckscheibe nach vorn, aus dem Sichtfeld des Fahrers verlegt werden. Ergänzend wurde die Kabine speziell mit einer rechtsseitigen, einteiligen Einstiegstür ausgestattet. Zudem sind in diesem Aufstieg die Batterie mit Sicherungskasten und ein Fach für eine ordentliche Werkzeugkiste eingebaut.

Neues Bedienkonzept
Ebenfalls trifft man im Innern der Kabine auf Elemente des «Axion 900». Neben der verstellbaren Lenksäule ist es das Bedienkonzept mit dem «C-Motion» Multifunktionshebel in der «Cebis»-Version, der sofort ins Auge sticht. In dieser Ausführung gibt es auch den Terminal mit grossem Bildschirm und elektrischen Steuergeräten, während in der «Cis»-Ausführung ein einfacherer Bordcomputer und mechanische Steuergeräte verbaut sind.
Auch bei den neuen «Arion» Modellen wird das Konzept «Claas Power System» konsequent umgesetzt. Dieses Konzept steht für die optimale Kombination von allen Komponenten des Antriebstrangs, also vom Motor über das Getriebe bis hin zu den Achsen.

Bekanntes Getriebe
Das «Hexashift»-Getriebe bei den neuen «Arion» verfügt über vier Gruppen und sechs Lastschaltstufen und kann komplett ohne Kupplungsbetätigung geschaltet werden. Mittels Schaltautomatik lässt sich das Getriebe voll automatisch schalten – kommt von der Bedienung her gesehen einer stufenlosen Variante recht nahe. Diese Variante soll es dann ab nächstem Jahr stehen.
Zu den bewährten Automatikfunktionen des «Hexashift»-Getriebes gehören ausserdem die elektrohydraulische Wendeschaltung für ein einfaches Wechseln der Fahrtrichtung, «Speedshift» zum schnellen Hochschalten der Lastschaltstufen und Gruppen) sowie «Speedmatching», die automatische Anpassung der Lastschaltstufen beim Gruppenwechsel.

Leistungsfähige Hydraulikkomponenten
Aufgeräumt zeigt sich der Heckbereich mit externer Bedienung an beiden Kotflügeln, 110 l/min Load-Sensing-Hydraulik, den klar und optisch gut gekennzeichneten vier Anschlüssen für Steuergeräte, der Zapfwelle mit wechselbarem Stummel sowie dem Hubwerk, das je nach Modell bis 8 Tonnen heben kann.

Bei der neuen Baureihe Claas «Arion 500/600», die im Juli dieses Jahres in die Serienfertigung gehen wird, handelt es sich um vielseitig einsetzbare Traktoren. Sie bauen etwas länger als ihre Vorgänger, die Radstände sind jedoch gleichgeblieben und wirken dank der 50 zu 50 Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterachse recht kompakt. Das Leergewicht der Maschinen liegt zwischen 5.8 und 7.8 Tonnen. Aufgrund der neuen Bauweise hat sich das maximal zulässige Gesamtgewicht auf bis zu 12 Tonnen erhöht. Aus diesem Grund erhielt die neue Generation serienmässig eine stärkere Hinterachse, die zudem eine grössere maximale Bereifung ab Werk erlaubt.

Roman Engeler eng

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