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    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

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    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

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    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

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    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Lely: Neue Revolution mit Fütterungsroboter «Vector»

24.04.2012

Heute Nachmittag präsentierte Lely in Emmen (NL) mit dem «Vector» eine neue, sogenannte «yellow revolution». «Vector» ist ein automatisches Fütterungssystem, das bereits vor einiger Zeit in einer Prototypen-Version (als stationäre Einheit) als «Atlantis» auf Testbetrieben im Einsatz war.

  • Lely: Neue Revolution mit Fütterungsroboter «Vector»
  • Befüllen des Roboters.
  • Der Roboter fährt in den Futtergang.
  • Der Roboter in der Parkposition.
  • Der Roboter beim Zuteilen von Futter.

Siehe auch Video auf  » http://youtu.be/1st1P59ahFQ

Nach zahlreichen Innovationen im Bereich des automatischen Melkens stellt «Vector» den nächsten Schritt in der Automatisierung von Arbeitsverfahren innerhalb der Milchviehhaltung dar und ist somit die passende Ergänzung zum Melkroboter. «Vector soll sicherstellen, dass die Kühe kontinuierlich und rechtzeitig mit angemessenen Portionen gefüttert werden, so dass mN eine effiziente Milchproduktion erzielen kann.
Das System stellt permanent Futter in flexibler Weise bereit, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Der Prozess ist vollständig automatisiert Mit dem «Vector» können Viehhalter ihre Fütterungsstrategie für unterschiedliche Gruppen von Kühen definieren und exakt anpassen. Das Ergebnis ist eine verbesserte Kuhgesundheit und eine optimale Milchproduktion.
Das Futter wird im Futtervorratsbereich gelagert; dies ist ein offener Bereich ohne Hindernisse, in dem alle Arten an Futter an einem jeweils eigenen Standort gelagert werden können. Je nach Grösse des Vorratsbereiches lässt sich das Futter sogar für einen Drei-Tages-Zeitraum lagern. Dies bedeutet, dass ausreichend Futter für sogar mehr als ein Wochenende vorhanden ist.
Ein Greifer bewegt sich über den Vorratsbereich und wählt das Futter aus, nimmt es auf und lädt es in den Misch- und Fütterungsroboter. Der Futtergreifer scannt den Teil des Futterlagerbereichs, der einem bestimmten Futter zugewiesen wurde und nimmt das Futter vom höchsten Punkt.
Ein Kraftfutterspender überwacht die Futtermengen, die mit grösster Genauigkeit bestimmt und gemessen werden können. Darüber hinaus lassen sich zu dem Kraftfutter kleinere Mengen an Mineralien und Zusätzen mischen. Der Futterplan und der Futtervorratsbereich werden über eine Bedienoberfläche mit Touchscreen eingerichtet. Zudem können Rationen programmiert und verschiedene Ausgabeberichte angezeigt werden.
Der Futterniveau-Sensor ist ein weiteres technologisches Meisterstück. Der Roboter weiss genau, wie viel Futter sich am Fressgitter befindet und er bestimmt, wann und wo Futter benötigt wird, ohne dass ein Eingriff vom Bedienpersonal erforderlich ist. Da es eine ununterbrochene Versorgung mit frischem Futter gibt, ist es nicht erforderlich, grosse Mengen an Futter vorzulegen deshalb ist das Futter immer bedarfsgerecht und frisch.

Roman Engeler eng

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