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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Keine Einigung

02.07.2009

Auf den 1. Juli ist das mit dem Brotgetreidezoll gekoppelte Mehlzollsystem in Kraft getreten, was dazu führte, dass die Richtpreisverhandlungen für Brotgetreide zu keinem Ergebnis führten.

Die Verhandlungen vom Donnerstag, 1. Juli seien wegen der Inkraftsetzung des mit dem Brotgetreidezoll gekoppelten Mehlzollsystems verunmöglicht worden, schreibt der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) in einer Medienmitteilung. Der Beschluss des Bundesrates führt zu einer Zollreduktion von 14 Franken pro 100 Kilogramm Mehl. Am 29. Juni wurde vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement (EVD) die Inkraftsetzung auf den 1. Juli angekündigt. Zuvor war die Senkung der Zölle zweimal verschoben worden. Diese sehr kurzfristige Ankündigung habe bei den Müllern für Wut gesorgt und somit die Verhandlungen zum Scheitern gebracht, heisst es vom SGPV weiter. Die Müller befürchten durch die Senkung eine zu grosse Konkurrenz durch grosse Mühlen insbesondere aus dem süddeutschen Raum. Die Getreideproduzenten befürchten eine Weitergabe der Zollreduktion vom verarbeiteten Getreide auf das Brotgetreide. Der SGPV hat nach dem Scheitern zusammen mit IP-Suisse und dem Verband kollektiver Getreidesammelstellen der Schweiz die Lage aus seiner Sicht beurteilt und selber Preisbeurteilungen vorgenommen. Die drei Organisationen haben sich darauf geeinigt, dass die inländischen Getreidepreise mit qualitativ vergleichbarem Importgetreide konkurrenzfähig sein sollten. Unter Berücksichtigung von verschiedenen Faktoren wie dem schwachen Eurokurs und der Zölle gehen die Organisationen von 48 Franken pro 100 Kilogramm für die Klassen Top, von 47 Fr./100kg für die Klasse I und von 43 Fr./100kg für die Klasse II aus. Landwirtschaftlicher Informationsdienst - LID

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