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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Dürre gefährdet Russlands Getreideexporte

04.08.2010

Russlands Getreideexporte sind durch die grösste Hitzewelle seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Gefahr

Ein grosser Teil der landwirtschaftlichen Ernte sei durch die extreme Trockenheit sowie die nachfolgenden Brände wie kaum je zuvor zerstört worden, schreibt die österreichische Zeitung "Die Presse" in ihrer Ausgabe vom 3. August. Die Ernte wird nach über einem Monat andauernder Hitze von 40 Grad und ohne Niederschläge um 20 bis 25 Prozent unter der Vorjahresmenge liegen. Dadurch ist zwar die Versorgung für das Inland nicht gefährdet, aber der Getreideexport wird stark schrumpfen. Dies ist für Russland ein schwerer Schlag, weil sich das Land zuletzt zu einem grossen Exportland aufgeschwungen hatte und weltweit hinter den USA und Kanada an dritter Stelle steht. Während 2009 noch 22 Millionen Tonnen Getreide exportiert wurde, rechnet man für dieses Jahr noch mit 8 bis 14 Millionen Tonnen. Eine weitere Auswirkung der schlechten russischen Ernte ist die Preisexplosion auf den internationalen Märkten. In den letzten Wochen waren die Preise um ein Drittel angestiegen. In Russland häufen sich derweil die Vermutungen, dass Unternehmen in der nicht von der Dürre betroffenen Schwarzmeerregion das Getreide in Erwartung noch höherer Preise absichtlich zurückhalten. Ganz unschuldig am Schlammassel sind die russischen Landwirte nicht: In Russland werden die Böden beim Pflügen sehr tief bearbeitet, was kurz- oder langfristig zu einer Austrocknung führen muss. LID

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