Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!
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Toni Ulrich
Kaltbach (LU)
Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.
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Manfred Ledermann
Milchproduzent
Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.
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Othmar Schwizer
Schweinezüchter
Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.
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Reto Joos
Schuders
Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.
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Hans-Rudolf Ratz
Pusserein
Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.
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Adrian Rippstein
Landwirt, Kienberg
Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.
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Urs Pfister mit Yannick
Landwirt, Altishofen
In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.
Produkte für den Landwirt
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Fliegenmanschette SILVA
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Weidezaunnetz AGRARO
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Viehhüter AGRARO N10
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Viehhüter AGRARO B300
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Weidezaunpfahl AGRARO
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Kälberhütte
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Viehhüter AGRARO B220
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Weidezaunlitze AGRARO Super
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Weidezaunband AGRARO Super
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Nylonschlegel
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Palettenrolli OKAY
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Stallfliegenkonzentrat AGRARO
China: Unklarheit über Gründe zum Maisimport
11.08.2010
Im Juni hat erstmals seit 15 Jahren wieder ein Schiff Mais von den USA nach China verfrachtet. Über die Gründe des Imports herrscht auch bei Experten Unklarheit und in China gibt sich die Regierung gewohnt verschwiegen.
Dieses Jahr hat China bisher 1,2 Millionen Tonnen Mais aus den USA importiert, wie das Wall Street Journal in seiner Ausgabe vom 6. bis 8. August schreibt. Zuvor war der Maisimport nach China mehr als eine Jahrzehnt lang zum Erliegen gekommen. Die neuen Importe kamen überraschend, betont doch die chinesische Regierung immer wieder, dass man die Selbstversorgung mit Getreide als einen der Kernpunkte der nationalen Sicherheit ansehe. Bisher wurde auch davon ausgegangen, dass die Selbstversorgung der Hauptgrund dafür ist, dass China fast keinen Mais importierte. Experten sind sich über die Gründe der neuen Importe uneinig. Die einen sehen sie als Auftakt von langfristigen, grossen Maisexporten der USA nach China, andere sehen die Importe als kurzfristige Überbrückung aufgrund von Dürre in Teilen Chinas. Die meisten Analysten gehen aber davon aus, dass Chinas Maisreserven durch die erhöhte Nachfrage der wachsenden Mittelschicht nach Nahrungsmitteln wie Schweinefleisch, Milch und Eier am Schrumpfen sind. Für die Produktion dieser Waren wird viel Mais als Futtermittel benötigt.Das chinesische Landwirtschaftsministerium und andere Quellen in China wollten zu den Spekulationen gegenüber dem Wall Street Journal keine Stellung beziehen. Auch die Höhe der Getreidereserven Chinas unterliegt der Geheimhaltung. Aufgrund der sensitiven Situation bei den Handelsbeziehungen mit China gibt auch die Obama-Administration nur wenig über die Exporte preis. Letzte Woche veröffentlichte immerhin die chinesische National Development and Reform Commission (NDRC) ein kurzes Statement auf ihrer Website. Darin stand, dass die Importe aufgrund der höheren Inlandspreise für Mais zustande gekommen seien. Der chinesische Maismarkt sei davon aber nicht betroffen und die Getreidereserven seien nach wie vor gross genug. Aus dem Statement geht aber nicht hervor, wie lange die Maisimporte noch andauern sollen. LID
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