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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

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    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Krone mit neuer Häcksler-Generation

18.08.2010

Zehn Jahre nach der ersten Präsentation des selbstfahrenden Feldhäckslers «Big X» lanciert Krone nun die dritte Generation dieses Maschinentyps. Neue Motoren und eine neue Kabine mit verbesserter Bedienung sind die wesentlichsten Neuerungen.

  • 3. Generation der «Big X»-Häcksler von Krone mit neuen Motoren und modifizierter Kabine.
  • Schematischer Blick in das Innere: Die neuen Häcksler basieren nun alle auf dem gleichen Chassis.
  • Das neue Flaggschiff «Big X 1100» mit 1034 PS Leistung.
  • Die neue Kabine ist geräumiger und hat eine mobile Kühlbox.
  • Neu konzipiert wurden die Bedienelemente mit dem Info-Terminal «Easy-Touch».
  • Der Joystick hat nun ein «Erntemaschinen»-Gesicht und kann über 20 Funktionen ausführen.
  • Krone arbeitet auch im oberen Segment nur noch mit einem Motor, dem aber zwei Leistungskennlinien für unterschiedliche Bedürfnisse hinterlegt sind.
  • Neu ist eine Bereifung bis 900/60 R 38 (vorne) möglich.
  • Geblieben sind Features wie die Fahrgeschwindigkeit von 40 km/h, der hydrostatische Antrieb oder die sechs Vorpresswalzen.
  • Emotionale Stabübergabe im würdigen Rahmen einer Vorstellung des Zirkus Krone von Bernard Krone (rechts) an seinen Sohn gleichen Namens.
  • Berichteten von einem schwierigen Geschäftsjahr 2009/10: Wolfgang Jung, Wilhelm Voss, Josef Horstmann und Bernard Krone junior.
  • Gute Verkäufe von Krone Erntetechnik in der Schweiz: Ivo Fausch von der Geschäftsleitung des Krone-Importeurs GVS-Agrar und Matthias Schmidt, Verantwortlich bei Krone für den Schweizer Markt.
Für die neuen drei Fedhäcksler «Big X 700», «Big X 850» und «Big X 1100» verwendet Krone nicht mehr Motoren des Herstellers Daimler-Chrysler, sondern Aggregate von MAN, und zwar einen V-8-Motor mit 16.16 l Hubraum und einer Maximalleistung von 669 PS für den «Big X 700» sowie einen V-12-Motor mit 24.24 l Hubraum und einer Maximalleistung von 825 PS für den «Big X 850», respektive 1034 PS für den «Big X 1100». Verzichtet wird auch auf die Doppelmotor-Technik, deren Vorteile aber insofern erhalten bleiben, als dass den neuen Motoren elektronisch zwei Leistungskurven hinterlegt sind («X-Power» für schwere Einsätze und «Eco-Power» für leichtere Arbeiten). So wird beispielsweise bei der Strassenfahrt eine speziell abgestimmte Kennlinie verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h bei niedrigstem Dieselverbrauch ermöglicht.

Neue Kabine
Neben der neuen Motorenausstattung bietet die neue Häcksler-Baureihe von Krone auch eine neu gestaltete und geräumigere Kabine. Mehr Glasfläche und schlankere Holme sorgen für eine bessere Übersicht im Fahrerhaus mit geringerem Geräuschpegel.
Neu entwickelt und speziell für die Anforderungen von selbstfahrenden Häckslern konzipiert, wurde zudem der Joystick («Abkehr vom Traktor-Funktionshebel«).

«Vari-Stream»
Serienmässig sind die neuen Krone-Häcksler mit dem auf der Agritechnica 2009 preisgekrönten «Vari-Stream»-Gutfluss ausgerüstet. Sechs Vorpresswalzen sorgen für höhere Vorpressung. Mit den gefederten Böden unter der Häckseltrommel und hinter dem Wurfbeschleuniger soll «Vari-Stream» für verstopfungsfreies kontinuierliches Arbeiten - auch bei ungleichmässiger Gutzufuhr sorgen.
Obwohl im Prospekt als verfügbare Option gelistet, ist die Ertragserfassung mit Analyse des TS-Gehalts noch nicht ganz serienreif. Hier arbeite man an einer besseren Lösung und werde zur Agritechnica 2011 mit einem entsprechenden Produkt aufwarten können, wurde anlässlich der Präsentation betont.
Weiterhin werde auch an der Entwicklung von elektrischen Antrieben gearbeitet, liess Krone-Entwicklungschef Josef Horstmann durchblicken. Diesbezüglich hat Krone zusammen mit der TU München vor einiger Zeit ein Projekt gestartet. «Ich denke aber, dass der Durchbruch nicht vor zwanzig Jahren kommen wird», sagte Horstmann weiter. Zu teuer, im Vergleich zu hydraulischen, seien momentan noch die notwendigen elektrischen Komponenten, und daran werde sich so schnell auch nichts ändern.

Stabübergabe
Vor 2400 Gästen und im Rahmen einer Vorstellung des Zirkus Krone übergab der in diesem Jahr 75 Jahre alt gewordene Bernard Krone offiziell die Unternehmensführung der Krone-Gruppe an seinen Sohn Bernard. «Nach fast fünf Jahrzehnten aktiver Tätigkeit im Unternehmen ist nun der Zeitpunkt gekommen, die Führung an die vierte Generation zu übergeben», sagte ein sichtlich bewegter Bernard Krone.

Schwieriges Geschäftsjahr
Erstmals in der über 100-jährigen Geschichte des Unternehmens wird die Krone-Gruppe ein Geschäftsjahr mit einem Verlust abschliessen müssen. Zwar sind die Zahlen für das am 31. Juli 2010 zu Ende gegangene Geschäftsjahr noch nicht definitiv bekannt, doch stellte Bernard Krone junior diesen negativen Abschluss in Aussicht. Insbesondere der Bereich Nutzfahrzeuge mit der Produktion von Aufliegern habe dazu beigetragen. In diesem Segment musste aufgrund der Finanzkrise die Produktion zwischenzeitlich auf unter 10% des Normausstosses reduziert werden. Besser gehalten habe sich die in der Maschinenfabrik Bernard Krone zusammengefasste Landmaschinen-Herstellung. Da seien die Zahlen besser als erwartet, wenn gleich auch in diesem Bereich ein Umsatzrückgang von 10-15% zu verzeichnen war.
Roman Engeler eng

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