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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Kleine Apfel- und Birnenernte erwartet

18.08.2010

Die Tafelapfel- und Tafelbirnenernte wird in diesem Jahr deutlich tiefer ausfallen als in den letzten Jahren.

Trotzdem werde es auch in diesem Jahr genügend Früchte geben, um die Nachfrage zu decken, schreibt der Schweizerische Obstverband in einer Medienmitteilung.
Erwartet werden rund 92'300 Tonnen Tafeläpfel - die kleinste Menge seit zwölf Jahren und 23 Prozent weniger als im letzten Jahr. Bei den Tafelbirnen erwarten die Fachleute mit 12'000 Tonnen gar nur die Hälfte der letztjährigen Ernte. Der wichtigste Grund für den Rückgang ist das Wetter. Während die Blütezeit kurz, kalt und feucht gewesen sei, hätten Wetterextreme die Wachstumsphase gestört, schreibt der Obstverband. Zudem habe man nach der Grossernte 2009 eine natürliche Schwankung erwartet. Stabil geblieben ist dafür die Anbaufläche. LID

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