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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Horn auf?

18.08.2010

Gestern hat KAG-Freiland eine Kampagne lanciert mit dem Ziel, dass behornte Kühe in der Schweiz nicht weiter abnehmen. Hörner seien tierfreundlich und gehörten zu den Kühen wie alle anderen Körperteile auch.

In einer Stellungnahme spricht sich der Schweizerische Bauernverband (SBV) weder für noch gegen behornte Kühe aus. Er verweist lediglich darauf, dass hornlose Kühe gerade durch tierfreundliche Laufställe gefördert worden seien.

Bei Rangkämpfen, wie sie in Anbindehaltung nicht möglich sind, können sich die Kühe im Laufstall gegenseitig verletzen. Laufställe mit Hörner tragenden Kühen müssen deshalb grosszügiger angelegt sein, damit die Kühe genügend Ausweichraum haben. Doch jeder Quadratmeter Stallfläche kostet und die Produzentenpreise sind bereits stark unter Druck. Auch für die Bauernfamilie bringen die Hörner Gefahren mit sich.

Für das Enthornen werden die zwei bis drei Wochen alten Kälber betäubt und dann die Hornanlage mit einem Brennstab schmerzfrei entfernt.

Gewisse Kuhrassen wie beispielsweise die Fleischrasse Angus haben von Natur aus keine Hörner.

Matthias Roggli MR

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