Position gestärkt
Serco Landtechnik stärkt mit dem Import und Vertrieb der Vogel&Noot-Produkte seine Position im Schweizer Landtechnikmarkt. «Wir waren mit verschiedenen Herstellern im Gespräch, mit Vogel&Noot haben wir jedoch die beste Vereinbarung treffen können», betont Thomas Frey. Zudem passe das Sortiment und die entsprechenden Produkte ideal zu den Bedürfnissen der Schweizer Landwirte.
Josef Hirtler, der als Produktmanager von Vogel&Noot den Schweizer Markt betreut, verspricht sich viel von der neuen Zusammenarbeit. «Wir haben nun erstmals einen Importeur in der Schweiz, der unser gesamtes Programm – und nicht nur die Pflüge – vertreibt».
Bekanntheitsgrad steigern
Bei Serco Landtechnik wird Bernhard Jenzer als Produktmanager das Vogel&Noot-Sortiment betreuen. Er wird alles daran setzen, den Bekanntheitsgrad dieser Marke zu stärken. Neben dem Auftritt an der Agrama werden auch Vorführtourneen diesen Prozess unterstützen. «Wir werden die Maschinen in einer Einführungsphase mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten können», stellt Bernhard Jenzer in Aussicht.
Vogel&Noot
Die Wurzeln des Spezialisten für die Bodenbearbeitung gehen auf das Jahr 1872 zurück, als die Partner Friedrich Wilhelm Vogel und Hugo von Noot in Wartberg (A), dem heutigen Sitz des Unternehmens, die erste Werksanlage errichtet. Schon bei Beginn produzierte man hauptsächlich landwirtschaftliche Geräte, wie beispielsweise den ersten Pflugkopf aus Stahl. Später kamen auch andere Produkte hinzu. Der in der Folge stetig gewachsene und diversifizierte Konzern (3200 Mitarbeitende in 2001) wurde in den Jahren 2001 bis 2002 komplett umstrukturiert und in Teilbetriebe gegliedert. Der jährliche Umsatz von Vogel&Noot (Landtechnik) beträgt heute rund 80 Mio. Euro.
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