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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Indoor-Gerste sichert konstante Versorgung mit Futtermittel

23.08.2010

Im Vereinigten Königreich setzen Landwirte auf die Indoor-Zucht von Gerste, um eine sichere und konstante Versorgung mit Futtermitteln zu haben.

Die Gerste wird in Behältern auf einem dünnen Film von Wasser und Nährstoffen in Hydrokultur gezogen. Erde wird dabei keine benötigt, wie das britische Magazin Farmers Weekly schreibt. Die Gerste braucht nach der Saat lediglich sieben Tage, bis sie verfüttert werden kann. Diese Art der Fütterung mit spriessender Gerste soll den Farmern helfen, die Wetterrisiken beim Futtermittelanbau zu eliminieren.
So betreibt das Spanish Bit Equestrian Centre in Windsor eine Anlage zur Versorgung von 45 Pferden mit spriessender Gerste. Pro Quadratmeter Fläche können bis zu 9 Kilogramm Futter pro Tag geerntet werden, was auf den 130 Quadratmetern 1,2 Tonnen Futter pro Tag ergibt. Die jährliche Produktion sei ungefähr gleich hoch wie auf 120 Hektaren normalen Graslandes, erklärt der Manager der Anlage im Farmer Weekly. In Windsor seien die Pferde in besserer gesundheitlicher Verfassung, seit sie mit spriessender Gerste gefüttert werden, auch wenn damit nicht das ganze herkömmliche Futter ersetzt werden kann.
Die Kosten pro Kilo Gerstenfutter betragen umgerechnet knapp 10 Rappen. Das benötigte Wasser kann wiederverwendet werden, so dass für eine Tonne Futter nur rund 700 Liter Wasser verbraucht werden. Lichtquellen werden keine benötigt, die Elektrizitätskosten beschränken sich somit auf die Wasserpumpe und die Klimatisierung. Die Investitionen für die 130 Quadratmeter-Anlage in Windsor beliefen sich auf ungefähr 240'000 Franken. LID

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