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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Schweizer Weizenpreis steigt

25.08.2010

In Anbetracht der steigenden internationalen Weizenkurse rechtfertigt sich eine Preiserhöhung in der Schweiz. Waren die Inlandpreise Ende Juni wegen der tiefen Weltmarktpreise, des schwachen Euro und des EVDEntscheids zur Mehlzollreduktion per 1. Juli 2010 noch stark unter Druck, muss der inländische Weizenpreis nun auch der Preiserhöhung auf dem Weltmarkt folgen.

Die europäischen Preisnotierungen für Mahlweizen haben die Grenze von 200 €/t in der letzten Juliwoche überschritten. Seither haben sie sich bei rund 210 €/t stabilisiert. Aktuell kompensieren die Preiserhöhungen beim Weizen den negativen Effekt des schwachen Euro.
Die Kurse an der europäische Waren- und Terminbörse (MATIF) zeigen Preise zwischen 21 und 22 € pro 100 kg. Berücksichtigt man den aktuell immer noch schwachen Eurokurs von ca. 1.33, betragen die abgeleiteten Preise franko Grenze rund 29.- Fr./100 kg. Zählt man den aktuell gültigen Zoll von 23.- Fr./100 kg hinzu, so erhält man für Weizen, welcher der Klasse II entspricht, Preise franko Grenze verzollt von ca. 52.- Fr./100 kg. Mit den üblichen Zuschlägen für Qualitätsweizen (Klasse Top), kommt der Preis franko Grenze verzollt von Qualitätsweizen schlussendlich bei 58.- bis 60.- Fr./100 kg zu liegen. Die Preise ab Sammelstelle müssen aktuell also über jenen des Vorjahres liegen.
In einer Situation höherer Preise sowie des Drucks auf den Mehl-Grenzschutz scheint es, dass die Käufer momentan zurückhaltend sind. Gewissen Akteuren zufolge gibt es aktuell nur wenig gehandelte Ware. Die Notwendigkeit zu kaufen hängt natürlich vom Lagerbestand der Mühlen ab. Der tatsächliche Einfluss der aktuell getätigten Verkäufe auf den durchschnittlichen Auszahlungspreis bleibt schwierig abzuschätzen. Auf jeden Fall wird der Einfluss positiv sein. Swissgranum

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