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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

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    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

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    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

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    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

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    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

SGPV fordert Änderung der IPS-Richtlinien für Getreide

25.08.2010

Der Schweizerische Getreideproduzentenverband SGPV wehrt sich gegen die einseitig getroffene Entscheidung der IP Suisse, die zwei wichtigsten Weizensorten für die Ernte 2011 zu deklassieren. Dieser höchst bedauerliche Beschluss wird Druck auf die Getreidepreise aller Produzenten ausüben! Es ist ein Affront gegen die Arbeit der Branchenorganisation swiss granum, welche jedes Jahr die empfohlenen Sortenlisten erstellt. Diese empfohlenen Sortenlisten werden von den Mitgliedern der swiss granum, darunter auch IP Suisse, genehmigt. Obwohl die willkürliche Deklassierung sich auf die IPS-Labelproduktion beschränken sollte, stellt sie unweigerlich die Sorteneinteilung der Branche in Frage. Der SGPV verlangt deshalb, dass IP Suisse seine Richtlinien für 2011 revidiert und die innerhalb der Branche eingegangene Verpflichtung einhält.



Aktuell wendet swiss granum für die Sorten ein Beurteilungsschema an, welches auf wissenschaftlichen Kriterien beruht, wobei sowohl die agronomischen Resultate wie auch Qualitätskriterien zu den Backeigenschaften über mehrere Versuchsjahre gesammelt und berücksichtigt werden. In einem Brief dieses Augusts an die Sammelstellen und an die Produzenten kündet IP Suisse die « Deklassierung » der Sorten Siala (IPS Top  IPS I) und Zinal (IPS I  IPS II) für die IPS-Labelproduktion der Ernte 2011 an. IP Suisse opfert den Käufern somit zwei der Hauptsorten, ohne die Partner der Branchenorganisation zu konsultieren und entgegen den empfohlenen Sortenlisten, welchen IP Suisse ebenfalls zugestimmt hat. Dieser Entscheid unter dem Druck der Käufer missachtet die Arbeit von swiss granum und wird die Frage der Sorteneinteilung erneut aufwerfen. IP Suisse öffnet somit Tür und Tor für gewisse Verarbeiter, welche ohne Unterlass die Kriterien verschärfen wollen, um die besten Sorten zum günstigsten Preis kaufen zu können. Das ist ein Schuss in den Rücken der Produzenten, nachdem Siala und Zinal aufgrund der Ernte resultate 2009 gerade in ihren jeweiligen Qualitätsklassen bestätigt wurden! Der SGPV fordert, dass IP Suisse seine Richtlinien für 2011 revidiert und die Sorteneinteilung der empfohlenen Sortenliste respektiert.
Zudem führt IP Suisse drei Sortenmischungen ein, eine pro Klasse, obwohl keine aktuellen Resultate von Anbau- und Backversuchen vorhanden sind. Betrachtet man die Sorten, aus welchen sich die Mischungen zusammensetzen, ist es erstaunlich, dass die Mischung bestehend aus den zwei Top-Sorten Claro und Fiorina in der IPS-Klasse I zu finden ist. Und obendrein kann man in der Fussnote lesen, dass Sortenmischungen zu dem Preis bezahlt werden, in dem die tiefere Sorte zu finden ist. Das ist alles sehr verwirrend! Ohne über die Vorzüge von Sortenmischungen urteilen zu können, lässt sich aber jetzt schon sagen, dass diese Mischungen höhere Kosten beim Saatgut und den Sammelstellen verursachen, welche die Mischungen separat aufbereiten müssen.
Schlussendlich bedauert der SGPV, dass IP Suisse sich gezwungen sieht, seine Labelprämien zu reduzieren, während sie zwei wichtige Sorten deklassiert und die Produktionskosten tendenziell steigen; dies aufgrund der neuen Anforderungen für die Biodiversität und den Ressourcenschutz sowie aufgrund der Einführung der Sortenmischungen. Swissgranum

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