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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Getreide: Tieferen Erträgen als im Vorjahr

26.08.2010

Die Getreideernte in der Schweiz ging mit tieferen Erträgen als im Vorjahr zu Ende.

Die Getreideernte 2010 ist mittlerweile in allen Regionen beendet, wie Swiss Granum in einer Medienmitteilung schreibt. Die Brotweizenproduktion wird auf 372'000 Tonnen backfähigen Weizen geschätzt, was einer Abnahme von 11 Prozent gegenüber 2009 entspricht. Grund sind Ertragsrückgänge und vermehrtes Vorkommen von Auswuchs. Die Qualität war zu Erntebeginn gut, nahm aber aufgrund der Niederschläge Ende Juli und Anfang August ab. Vor allem die Kantone Aargau, Luzern, Schaffhausen und Thurgau waren stark von Auswuchs betroffen. Mit rund 111'000 Tonnen ging die Produktion von Futterweizen um rund fünf Prozent zurück. Auch Gerste konnte mit rund 177'000 Tonnen weniger geerntet werden, was vor allem auf weniger Anbaufläche zurückzuführen ist. Die Rapsernte ging mit einem Prozent weniger nur minimal zurück. Die Produktion beträgt rund 65'000 Tonnen. Dabei handelt es sich um provisorische Ergebnisse. Die endgültige Erhebung liegt laut Swiss Granum noch nicht vor. LID

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