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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

BUL lanciert Kampagne «Maschinen zeigen ihre Zähne»

26.08.2010

Im Rahmen des Präventionslabels «Safe at Work», eine Aktion der eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS), des Bundesamts für Wirtschaft (Seco) und der Kantone, hat die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) die Kampagne «Maschinen zeigen ihre Zähne» gestartet.

  • BUL lanciert Kampagne «Maschinen zeigen ihre Zähne»
Die Landwirtschaft sei die Branche mit der dritthöchsten Unfallhäufigkeit bezogen auf 1000 Arbeitnehmende, hiess es anlässlich der Tagung für Unfallverhütung in Sigriswil, welche die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) jährlich durchführt. In den letzten zehn Jahren ereigneten sich total 462 registrierte tödliche Unfälle in der Landwirtschaft, davon rund 50% im Umgang mit Maschinen und Fahrzeugen. Unfallursachen sind zunehmend der falsche Umgang mit Fahrzeugen und Maschinen. Bei Betriebsstörungen und Stresssituationen werden die einfachsten Sicherheitsregeln missachtet. Landwirte und Lohnunternehmer sind einem hohen Erfolgsdruck ausgesetzt. Dieser ist sowohl wetter- als auch einkommensbedingt. Alles sollte gleichzeitig gemacht werden. Dieser Druck erhöht die Eile und damit das Unfallrisiko. Viele Fahrer gehen mit ihren Fahrzeugen zu hohe Risiken ein, insbesondere am Hang. Mit einer neuen Kampagne, gemeinsam mit «Safe at Work», soll mit einem Mix von Printprodukten, Fachausstellungen und Schulungen während mindestens fünf Jahren eine nachhaltige Wirkung erreicht und die Zahl der Unfalltoten heute 250 auf unter 35 (auf zehn Jahre bezogen) gesenkt werden.
Roman Engeler eng

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