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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Pöttinger: Segel für künftiges Wachstum gesetzt

28.08.2010

Zum zweiten Mal in Folge schliesst das Familienunternehmen Pöttinger ein Rechnungsjahr mit einem Umsatzrückgang ab. Die 2009/10 umgesetzten 182 Mio. Euro entsprechen einem Minus von 18% gegenüber der Vorjahresperiode.

  • Armada von Mähwerken: Pöttinger will ein Spezialist für Futterernte-  und Bodenbearbeitungstechnik bleiben.
  • Die Talsohle der Krise ist durchschritten: Heinz Pöttinger berichtet über einen guten, aktuellen Auftragsbestand.
  • Blickt zuversichtlich in die Zukunft: Klaus Pöttinger.
  • «Novaalpin 306»: Neues Mähwerk in Leichtbauweise, 3m Arbeitsbreite und Antrieb rechts für gute Übersicht bei links gesteuerten Zweiachsmähern.
  • Der Boden schonende Anbaubock «alpha-motion» wurde überarbeitet und optisch verfeinert.
  • Ebenfalls überarbeitet wurde der Aufbereiter vom Typ «ED» (extra-dry).
  • Das neue Heckmähwerk «Novacat 402» mit 3.88 m Arbeitsbreite hat auf der linken Seite eine hydraulische Unterlenkerwippe für vereinfachtes Anhängen und auch eine hydraulische Entlastung.
  • Neuer Doppelschwader mit Mittenablage: «Top 852 C s-line» mit bis zu 8.55 m Arbeitsbreite und 60 cm Auhubhöhe am Vorgewende.
  • Automatisches Messerschleifen beim «Jumbo»-Ladewagen steht für Effizienz in der Futterernte: Bis zu 3000 Euro Ersparnis pro Jahr (mehr Durchsatz, weniger Diesel) soll für einen Lohnunternehmer drinliegen (bei Anschaffungskosten von rund 7000 Euro).
  • Zuwachs bein den Mulchsämaschinen «Terrasem»: Die «Terrasem C9» mit 9m Arbeitsbreite.
  • Die neue Anbausämaschine «Vitasem 402 A» kann solo oder in Kombination mit der neuen Kreiselegge «Lion 4002» verwendet werden.
Trotz des Umsatzrückgangs um 18% auf 182 Mio. Euro (2007/08: 240 Mio. Euro, 2008/2009: 224 Mio. Euro) sieht sich das Familienunternehmen auf dem Landtechnikmarkt gut positioniert. «Wir haben die Talsohle der Krise gut durchschritten», betonten die beiden Geschäftführer Heinz und Klaus Pöttinger anlässlich der Pressekonferenz am alle zwei Jahre stattfindenden «Pöttingertag». Das Ergebnis sei insbesondere nicht so dramatisch, als dass das Unternehmen gemäss eigenen Aussagen im letzten Jahr in vielen Ländern Marktanteile gewonnen habe und Lagerbestände konsequent abbauen konnte. «Wir wollen nach wie vor ein Spezialist für die Futterernte und Bodenbearbeitung bleiben. Insbesondere die alpine Schlagkraft ist uns ein zentrales Anliegen», betonte Heinz Pöttinger. Dies hat seinen Grund, denn gerade die Verkäufe an bäuerliche Familienbetriebe in den Kernmärkten seien auch im letzten Jahr kaum zurückgegangen, wogegen die grösseren Ackerbaubetriebe sich eher volatil gezeigt hätten.

Neue Maschinen
Pöttinger hat den innovativen Anbaubock für Front-Trommel- und –Scheibenmäher «alpha-motion» neu überarbeitet und optisch verfeinert. Ebenfalls in einem neuen Design kommen die Aufbereiter auf den Markt. Für den alpinen Bereich lanciert Pöttinger neu das Front-Scheibenmähwerk «Novaalpin 306» (Bild) mit 3m Arbeitsbreite. Das leicht gebaute Mähwerk hat seinen Antrieb auf der rechten Seite, so dass eine maximale Sicht bei den links gesteuerten Zweiachsmähern gegeben ist. Ebenfalls für den alpinen Bereicht sind die beiden Ladewagen «Boss L 25 T» und «Boss L 28 T» konzipiert. Der neue Doppelschwader mit Mittenablage «Top 852 C s-line» bietet viel Raum für die Schwaden. Eine Kreiselaushebung, bei der die Achse im Raum steht (Raumlenkerachse), sorgt für eine Bodenfreiheit von rund 60 cm, was rund 30% mehr Bodenfreiheit als bei derzeit am Markt verfügbaren Geräten bedeutet. Die Kreisel heben sich schräg – auf Wunsch mit elektrohydraulischer Einkreiselaushebung – nach hinten und oben – das garantiert einwandfreie Schwade am Vorgewende.
Im Sektor der Bodenbearbeitung bekommt die auf der Agritechnica 2009 in Hannover vorgestellte «Terrasem»-Generation Zuwachs mit dem Modell «Terrasem C9« mit 9 m Arbeitsbreite. Auch das neueste Modell in der Baureihe vereint die Schritte Bodenbearbeitung, Rückverfestigung und Saat in einem Arbeitsgang. Neben der exakten Saatgutablage und der zentralen Schardruckverstellung sind die Maschinen für eine optimale Bodenanpassung ausgelegt: Die seitlichen Klappfelder der Scheibenegge, des Packers und der Säschiene folgen der Kontur des Bodens. Bereits im Markt erhältlich ist die neue «Lion–Vitasem» Kombination mit multifunktionalem Feinsärad für exakte Saatgutablage, optimierter Standraumverteilung und reduzierter Aussaatmengen. Die «Vitasem»-Anbaumaschinen können solo oder in Kombination mit der «Lion»-Kreiselegge eingesetzt werden.
Roman Engeler eng

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