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    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

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    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Bernerin wird Miss Brache

30.08.2010

Buntbrachen und Rotationsbrachen sind speziell angesäte Felder, die voller Blumen sind. Sie fördern die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren. Heute ist die schönste von ihnen gekürt worden.

  • Das ist sie: die schönste Brache der Schweiz. Sie wächst im Kanton Bern
Was ist noch schöner als eine Miss Schweiz Kandidatin im Abendkleid? Unsere Antwort: eine landwirtschaftliche Brache im Blumenkleid. Sie ist zudem für die Artenvielfalt von grosser Bedeutung. Darum kürte eine Jury heute die schönsten Brachen des Landes.
Der erste Preis ging an den Betrieb von Andreas und Barbara Wälti in Uettligen (BE).
Bewusstsein für Artenvielfalt
Wiesen und Felder sind die Heimat der Hälfte aller Tier- und Pflanzen­arten der Schweiz. Damit sie sich auf den landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen auch wohl fühlen, werden im Ackerland Wildblumenmischungen angesät, so genannte Bunt- und Rotationsbrachen. Sie fördern die Artenvielfalt. Doch seit ein paar Jahren geht ihr Anbau zurück. Um das Wissen über den Wert von Brachen zu fördern, diesen Ackerkulturen wieder Auftrieb zu verleihen und die Arbeit der Landwirte anzuerkennen, veranstaltete die nationale Arbeitsgruppe Öko-Ausgleich im Ackerbau (AGÖAA) zusammen mit Agroscope Reckenholz-Tänikon ART einen Wettbewerb zur schönsten Brache der Schweiz.
Punkte gab es für: Vorhandensein und Ausgewogenheit der angesäten Pflanzenarten sowie Strukturvielfalt (Lücken, verschiedene Bestandeshöhen).
Abzug gab es für: Vorhandensein von Problemunkräutern (Blacke, Ackerkratzdistel, Quecke, Winden, Ackerfuchsschwanz) und sehr dominanten und invasiven Arten (Sommerflieder, Kanadische und Spätblühende Goldrute, Japanischer und weitere Staudenknöteriche).

Das Bundesamt für Umwelt BAFU unterstützt diesen Wettbewerb finanziell.

Alle Preisträger

Hauptpreis
Andreas und Barbara Wälti, Löhrweg 12, 3043 Uettligen (BE)

Kategorie „junge Buntbrachen"
1. Preis: Hugues Maurer, Combazin, 2525 Le Landeron (NE)
2. Preis: Paul Jungo, Engelmoos 1, 1734 Tentlingen (FR)

Kategorie „mittelalte Buntbrachen"
1. Preis: Pierre-Alain Tissot, rue du café des chasseurs 3, 1304 Allens (VD)
2. Preis: Guido Degiacomi, Tadi, 7402 Bonaduz (GR)
2. Preis: Gilbert Bigler, route de la Riaz, 1582 Donatyre (VD)

Kategorie „alte Buntbrachen"
1. Preis: Ueli Weber, Iltishauserstrasse 3, 8356 Ettenhausen (TG)
2. Preis: Cédric Baudat, 1321 Arnex-sur-Orbe (VD)

Kategorie „Rotationsbrachen"
1. Preis: Christian Wuillemin, 1587 Montmagny (VD)
2. Preis: Michel Richardet, ferme de Chalabruz, 1510 Moudon (VD) Agroscope

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