Newsletter

Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Land- und Ernährungswirtschaft 2025

30.08.2010

Das Bundesamt für Landwirtschaft legt in einem Diskussionspapier die Ziele für die schweizerische Land- und Ernährungswirtschaft 2025 fest. Sie soll auf den Säulen Direktzahlungssystem und integrales Politikinstrument Landwirtschaft und Ernährung basieren.

Im Jahr 2025 soll die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft mit einer ökonomisch erfolgreichen, ökologisch optimalen und sozial verantwortungsbewussten Nahrungsmittelproduktion die Bedürfnisse der Konsumenten und die Erwartungen der Bevölkerung erfüllen. Weil die kommenden Herausforderungen nur mit einer Ausweitung des Geltungsbereichs der Agrarpolitik zu meistern sind, schlägt das » Bundesamt für Landwirtschaf (BLW) in einem Diskussionspapier eine Strategie auf zwei Säulen vor: zum einen wird die bisherige Agrarpolitik optimiert - zum Beispiel mit einem neuen Direktzahlungssystem -, zum andern wird sie in Richtung einer integralen Politik für Landwirtschaft und Ernährung erweitert.
Einflussfaktoren und Szenarien
Das BLW hat die wichtigsten Einflussfaktoren wie die Bevölkerungsentwicklung, das Wirtschaftswachstum, den Klimawandel und die Ressourcenknappheit analysiert. Daraus wurden drei Szenarien abgeleitet. Zentrale Herausforderungen sind der bessere Schutz des fruchtbaren Kulturbodens oder die Erzielung weiterer Fortschritte im Ökobereich bei gleichzeitiger Beibehaltung der Produktion auf dem bisherigen Niveau. Zudem darf die Agrarpolitik nicht auf die Landwirtschaft allein fokussiert bleiben. Die ganze Ernährungskette, die Umwelt, der ländliche Raum sowie Bildung, Beratung und Forschung sollen besser berücksichtigt werden.
Doppelstrategie
Für das BLW ergibt sich damit eine doppelte Strategie: Optimierung der bisherigen Politik einerseits und Erweiterung in Richtung einer integralen Politik für Landwirtschaft und Ernährung andererseits. Die Strategie wird inhaltlich mit vier Schwerpunkten konkretisiert: Eine sichere und wettbewerbsfähige Nahrungsmittelproduktion und -versorgung gewährleisten. Dabei geht es etwa darum, die Qualitätsführerschaft weiter auszubauen und Kostensenkungspotentiale zu realisieren. Ressourcen effizient nutzen und den nachhaltigen Konsum fördern. Zur Erreichung der agrarpolitischen Ziele ist es notwendig, sowohl die Ressourcen effizienter zu nutzen als auch die Konsumenten besser zu informieren und so nachhaltiges Konsumverhalten zu fördern. Vitalität und Attraktivität des ländlichen Raums stärken. Die Synergien mit den regionalen Partnern sind zu nutzen, die Diversifizierung (zum Beispiel Agrotourismus) zu verstärken. Innovation und Unternehmertum fördern. Der unternehmerische Spielraum der Land- und Ernährungswirtschaft ist zu erweitern, die Zusammenarbeit und Vernetzung auszubauen. Das Diskussionspapier des BLW soll in einem ersten Schritt mit den interessierten Kreisen diskutiert werden. Die Ergebnisse der Diskussion über die langfristige Strategie werden in die Vorbereitung der nächsten agrarpolitischen Reformetappe für die Jahre 2014 bis 2017 einfliessen. Im ersten Halbjahr 2011 ist die Vernehmlassung dazu geplant. Darin wird aufgezeigt, welche Elemente der langfristigen Strategie bereits im Zeitraum 2014 bis 2017 realisiert werden sollen. www.blw.admin.ch

Copyright 2009 | www.Bild.ch