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Frag LANDI Andi!

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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

  • Manfred Ledermann

    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

  • Othmar Schwizer

    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

  • Reto Joos

    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

  • Hans-Rudolf Ratz

    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Produkte für den Landwirt

Bundesrat lehnt Motion Aebi ab

02.09.2010

Der Bundesrat will keine nationale Mengensteuerung durch die Schweizer Milchproduzenten. Er lehnt einen entsprechenden parlamentarischen Vorstoss ab.

Der Bundesrat lehnt die von Nationalrat Andreas Aebi (SVP, BE) eingereichte Motion zur Milchmengensteuerung ab. In der Motion wurde verlangt, dass der Bundesrat der Organisation der Schweizer Milchproduzenten (SMP) auf Gesuch hin die Allgemeinverbindlichkeit für ein Mengensteuerungsmodell erteilt. Der Bundesrat lehnt die Motion ab, weil deren Umsetzung eine nationale, privatrechtliche Milchkontingentierung durch die SMP mit staatlicher Hilfe ermöglichen würde und sich nicht vom System der Überlieferungsabgabe der früheren staatlichen Milchkontingentierung unterscheidet. Weiter schreibt der Bundesrat in seiner Stellungsnahme, widerspreche das Modell der SMP dem Konzept von Selbsthilfemassnahmen einer Branchenorganisation und könnte zu Verlusten von Marktanteilen im In- und Ausland führen. Zudem würde eine solche Regelung von den Milchverwertern und Produzentenorganisationen, welche nicht Mitglied der SMP sind, abgelehnt werden.
Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) wehren sich gegen diese Argumentation und betonen, dass es einfach falsch sei, zu behaupten, die Motion bedeute eine Rückkehr zur alten Milchkontingentierung. Der Bundesrat schütze einseitig die Interessen der nachgelagerten Stufen. Die Organisation Schweizer Milchproduzenten SMP setzt deshalb auf den parlamentarischen Prozess, immerhin haben 126 Nationalräte die Motion mitunterzeichnet.

www.blw.admin.ch
www.swissmilk.ch
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