Hilfe gesucht?
Frag LANDI Andi!
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Toni Ulrich
Kaltbach (LU)
Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.
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Manfred Ledermann
Milchproduzent
Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.
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Othmar Schwizer
Schweinezüchter
Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.
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Reto Joos
Schuders
Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.
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Hans-Rudolf Ratz
Pusserein
Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.
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Adrian Rippstein
Landwirt, Kienberg
Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.
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Urs Pfister mit Yannick
Landwirt, Altishofen
In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.
Produkte für den Landwirt
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Viehhüter AGRARO B220
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Weidezaunpfahl
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Weidezaunpfahl
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Weidezaunlitze AGRARO Super
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Weidezaunband AGRARO Super
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Viehhüterdraht verzinkt
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Holzpfahl
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Drahthaspel Kunststoff AGRARO
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Nylonschlegel
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Kombileiter Hailo 2x9/1x8 Vario
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Palettenrolli OKAY
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Mäuse- und Rattenködersilo CAPITO
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Eutertuch AGRARO
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Zitzentauchmittel AGRARO
Bundesrat lehnt Mengensteuerung durch SMP ab
01.09.2010
Die 2009 aufgehobene staatliche Milchkontingentierung soll nicht durch eine privatrechtliche Mengenregelung der Schweizer Milchproduzenten (SMP) ersetzt werden. Der Bundesrat lehnt eine entsprechende Motion von Nationalrat Andreas Aebi (SVP, BE) ab.
Das Modell der SMP hätte vorgesehen, die Milchmenge pro Handelsorganisation (PO, PMO) oder pro Verarbeitungsunternehmen für Direktlieferanten, gemäss den Lieferrechten des Milchjahres 2008/09, ohne Mehrmengen, festzulegen. Zusätzliche Milchmengen wären mit Abgaben von bis zu 30 Rp./kg Milch belastet worden.
Der Bundesrat begründet seinen Entscheid damit, dass es sich dann sozusagen um eine privatrechtliche Kontingentierung mit staatlicher Unterstützung handeln würde. Zudem habe das Parlament den Beschluss zum Ausstieg aus der Kontingentierung mehrmals bestätigt.
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