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  • Toni Ulrich

    Kaltbach (LU) Toni Ulrich

    Ich, als Profi-Bauer, vertraue der LANDI. Die Ratschläge des dortigen Pflanzenbauspezialisten Toni Rogenmoser bewähren sich.

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    Milchproduzent Bild mit Manfred Ledermann

    Die LANDI verfügt über ein breites Sortiment.

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    Schweinezüchter Otthmar Schweizer

    Bei der LANDI schätze ich, dass ich die Unternehmensausrichtung als Landwirt und Genossenschaftsmitglied mitbestimmen kann.

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    Schuders Reto Joos

    Ich kaufe seit «ewigen Zeiten» in der LANDI ein. Hier stimmt es einfach, deshalb bin ich rundum zufrieden.

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    Pusserein Hans-Rudolf Ratz

    Wenn ich etwas für meinen Hof brauche – von Ersatzteilen der Melkmaschine bis zum Viehhüter – komme ich in die LANDI, denn hier finde ich alles.

  • Adrian Rippstein

    Landwirt, Kienberg Adrian Rippstein

    Ich kann mich jederzeit auf die Qualität verlassen und Preis und Leistung stimmen überein.

  • Urs Pfister mit Yannick

    Landwirt, Altishofen Urs Pfister mit Yannick

    In der LANDI kann ich auf kompetente Beratung sowie freundliche Bedienung zählen. Deshalb kaufe ich hier nicht nur Futtermittel, sondern auch viele andere Produkte ein.

Fendt präsentiert seinen Feldhäcksler «Katana 65»

02.09.2010

Nun ist er da, in einer Art Vor-Prototyp: Der Feldhäcksler aus dem Hause Agco wurde am 1. September erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Bis allerdings die Serienreife erreicht ist, sind noch einige Testeinsätze und weitere Entwicklungsarbeit notwendig.

  • Feldhäcksler «Katana 65« von Fendt mit einem 7.50m breiten Maisvorsatz.
  • Bilck auf die Schnittstelle zwischen Vorsatz und Häcklser.
  • Die Kabine scheint neu, die Bedienelemente (mit neuem Fahrhebel) stammen von den Fendt-Traktoren.
  • Der Häcksler hat sechs Einzugswalzen und mit der Häckseltrommel von 720 mm Durchmesser die grösste am Markt.
  • Die Hinterachse ist gefedert, der Antrieb stufenlos und die Geschwindigkeit beträgt 40 km/h.
  • Das Häckselgut mit eingeschaltetem Corncracker ist zufriedenstellend.
  • Agco und Fendt versprechen sich viel vom neuen Häcksler «Katana 65»
  • Neues Flaggschiff bei den Traktoren: Der Fendt «939 Vario» mit 390 PS, integrierter Reifendruckregelanlage und ABS.
  • Bei der 800er und 900er Baureihe setzt Fendt auf die SCR-Technologie zur Erfüllung der Abgasnorm – erkennbar am Katalysator («Wulst») beim Abgasrohr.
  • Konzeptstudie: Hecklader «Cargo R» – ein Frontlader, montiert auf einer speziellen Konsole im Heck eines mit einer Rückfahreinrichtung ausgestatteten Traktors.
Mit Spannung wartete die Fachwelt auf die Präsentation des Feldhäckslers aus dem Hause Agco. Vor vier Jahren startete das Unternehmen dieses ehrgeizige Entwicklungsprojekt, um damit in die Reihe der Full-Liner aufzusteigen. Mit der Bezeichnung «Katana» hat man sich eines Begriffs aus dem asiatischen Raum bedient: «Katana» hiess nämlich das Schwert der japanischen Samurai-Kämpfer und ebenso messerscharf soll der neue Feldhäcksler auch seine Arbeit verrichten.
Die Maschine, ausgerüstet mit einem 10-reihigen Maisvorsatz von Kemper, zeigte während der rund fünf Minuten dauernden Vorführung eine ansprechende Leistung. Angetrieben wird der Häcksler von einem 650 PS starken V8-Motor mit 16 l Hubraum von Mercedes. Zur Erfüllung der Abgasnorm (Stufe 3b) kommt die SCR-Technologie zum Zuge. Die Häckseltrommel nach den sechs Einzugswalzen hat einen Durchmesser von 720 mm. Die Kabine wurde neu entwickelt, bei der Bedienung konnte auf Elemente der Fendt Traktoren zurückgegriffen werden. Ansonsten wurden keine Details bekannt gegeben. Die Maschine wurde nach der Vorführung beinahe hermetisch vor allzu neugierigen Blicken abgeriegelt. Fachleute attestierten dem «Katana 65» eine gute Leistung, meinten jedoch auch, dass über den Markterfolg letztlich die Kosten pro Tonne Erntegut entscheiden werden. Im nächsten Jahr soll eine Vorserie von 10 Maschinen in einen grösseren Testeinsatz gehen. Die Markteinführung ist wohl für 2012 vorgesehen.

Neues Flaggschiff bei den Traktoren
Mit dem neuen Topmodell «939 Vario» ergänzt Fendt die 900er Baureihe seiner Traktoren. Die Leistung des neuen Flaggschiffs beträgt 390 PS (nach ECE R 24), ist daher der zugkräftigste Standard-Traktor auf dem Markt. Kernelement ist ein 6-Zylinder Motor von Deutz mit einer leicht grösseren Bohrung, so dass der Hubraum nun 7.8 l beträgt. Nach oben geschraubt wurde auch der Einspritzdruck des Common-Rail-System, der nun 2000 bar beträgt. Integriert ins Fahrzeug ist die Reifendruckregelanlage «Variogrip» und das neue, bereits bei der 800er Serie verwendete Elektronik-Konzept «Variotronic» mit zwei neuen Terminals in unterschiedlicher Grösse, denen das Spurführungssystem «Varioguide» und das Dokumentationssystem «Variodoc» angegliedert werden kann. Eine weitere Innovation, die Fendt für die 900er Baureihe präsentiert, ist das erste serienverfügbare Antiblockiersystem «ABS» für Standard-Traktoren.
Sowohl die 800er als auch die 900er Baureihe werden künftig mit dem neuen Elektronik-Konzept und mit integrierter SCR-Technologie zur Abgasnachbehandlung ausgeliefert.

Hecklader für Grosstraktoren
In einer Konzeptstudie zeigte Fendt auch einen Hecklader für Grosstraktoren. Kunden würden schon lange Frontlader zu Traktoren der Baureihen 800 und 900 nachfragen. Nun haben sich die Ingenieure darüber Gedanken gemacht und einen Hecklader entwickelt, der mit einer bei Fendt verfügbaren Rückfahr-Einrichtung verwendet werden kann. Beim «Cargo R» handelt es sich um die Schwinge des Frontladers «Cargo 4X85», die an einer speziellen Konsole am Heckkraftheber montiert werden kann. Mit dem Hecklader wurde eine maximale Hubkraft von 3 t erreicht, die Hubhöhe bei ausgehobenem Kraftheber liegt bei 5.05 m.

Zweibestes Jahr der Firmengeschichte
Das Geschäftsjahr 2009 war auch bei Fendt geprägt von einem rückläufigen Geschäftsgang. Insgesamt konnten 13647 Traktoren abgesetzt werden, was einem Rückgang von 11.5% gegenüber über dem Vorjahr entspricht. Auch für das laufende Jahr rechnet man nochmals mit einem etwas geringeren Ausstoss. Trotzdem wird die mittelbare Zukunft als gut bezeichnet, jedenfalls geht man bei Fendt davon aus, dass die Innovationsbereitschaft bei den professionellen Landwirten wieder steigt.
Roman Engeler eng

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