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Weniger Citrusfrüchte in Argentinien

23.07.2012

Die diesjährige Citrusfrüchte-Ernte ist in Argentinien kleiner ausgefallen, als angenommen. Nur bei den Grapefruits wird die Produktionsmenge das vorhergesagte Niveau sogar übertreffen.

  • Die Zitrone ist die wichtigste Citrusfrucht Argentiniens, doch dieses Jahr fällt die Ernte tiefer aus, als erwartet wurde. (Valentin Dietrich/CC)

Bei vielen argentinischen Citrusfrüchten fällt die diesjährige Ernte geringer aus, als geschätzt wurde. Im Falle der Zitrone, welche die wichtigste argentinische Citrusart darstellt, wurde die Prognose um 100.000 To auf 1,2 Mio. To herabgesetzt. Erfreulich dürfte jedoch sein, dass die Exportmenge an Zitronen trotz des geringeren Ertrages stabil und somit bei 260.000 To bleiben wird. Der Grund dafür liegt u.a. im durchschnittlich grösseren Kaliber der Früchte, wie Fruchthandel Online berichtet.

Auch bei den Orangen und Tangerinen – einer besonders kleinen Mandarinenart – wurde die Ernteprognose nach unten korrigiert. Gemäss dem USDA – dem US-amerikanischen Departement für Landwirtschaft – wird mittlerweile von 500.000 statt 750.000 Tonnen Orangen und 250.000 statt 350.000 To Tangerinen ausgegangen. Eine Ausnahme bildet dagegen die Grapefruiternte, welche die Vorhersagen sogar um 30.000 To übertreffen soll. Die Produktionsmenge würde sich damit auf 160.000 To belaufen.


Der Grund für den Ernterückgang bei den meisten Citrusfrüchten wird hauptsächlich in den Witterungsverhältnissen gesehen. Die anhaltende Trockenheit von Januar bis März, der starke Frost anfangs Juli sowie etliche heftige Regenfälle hätten wesentlich zur Verringerung der Ernte und zur Verzögerung der Fruchtreife beigetragen, schreibt Fruchthandel Online.

Lid
Gael Monnerat MG

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